OnePlus 5 Test: solides Flaggschiff Smartphone aber nicht mehr günstig 194
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Die Sammelwut von OnePlus sorgte vor kurzem, nicht zu Unrecht, für einen öffentlichen Diskurs. Nun reagiert man seitens OnePlus und will es besser machen.

Auch für Hersteller von Smartphones macht es durchaus Sinn einige Daten in Bezug auf Ihre Geräte zu sammeln. Es geht darum eine ordnungsgemäße Funktion sicherzustellen. Was OnePlus da allerdings gemacht hat, ging weit darüber hinaus. Sie sammelten auch Daten die dafür nicht benötigt werden und das auch noch voreingestellt, sodass einige Nutzer davon gar nichts mitbekommen haben dürften.

OnePlus: Zukünftig haben Nutzer die Wahl

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In einem Statement gibt man nun bekannt, dass man Besitzern ihrer Geräte nun beim Einrichtungsprozess die Wahl geben möchte, ob sie ihre Daten teilen möchten oder nicht. Außerdem begrenzt man den Umfang der gesammelten Informationen. Telefonnummer, MAC-Adresse und Wifi-Informationen gehören künftig nicht mehr dazu.

The reason we collect some device information is to better provide after-sales support.

Ob bereits gesammelte Daten fairerweise gelöscht werden sagt man nicht. Dafür klärt man auf, dass man das mit der Intention getan hat, seine Produkte und seinen Service zu verbessern. Außerdem würde man diese Daten nicht mit Dritten teilen. Das ändert allerdings nichts an der Tatsache, dass man vorher mal fragen könnte und den Umfang bitte auch nur auf das Nötigste begrenzt. Smartphones gehören zu unseren privatesten Geräten und da geht so ein frecher Umgang mit seinen Kunden einfach gar nicht.