Polizei sprengt Corona-Party von angehenden Medizinern in Köln im Schrebergarten!

Eine Mediziner-Orgie in einem Schrebergarten ist in der Nacht zum Sonntag offenbar vollkommen aus dem Ruder gelaufen. Gegen kurz nach Mitternacht waren mehrere Streifenwagen an der Gartenanlage vorgefahren, nachdem die Beamten und das Ordnungsamt mehrere Hinweise auf die illegale Feier in der Nähe der Rodenkirchener Brücke erhalten hatten. Während einige der Gäste zu flüchten versuchten, hatten andere Teilnehmer an dem Fest angegeben, bereits gegen das heimtückische Coronavirus geimpft worden zu sein.

Polizei sprengt feucht-fröhliche Corona-Orgie

Bei dem Polizeieinsatz in der Nacht war den Beamten zunächst laute elektronische Musik entgegen geschallt. Die Party hatte ganz offensichtlich in einer Barackensiedlung eines Schrebergartens stattgefunden. Dieser sei nur über einen langen Privatweg zu erreichen gewesen. Rund um die Partystelle sei das Geschehen mit blickdichten Zäunen abgegrenzt gewesen. Dort hatten nach Angaben der Polizei insgesamt 30 Mediziner und angehende Ärzte eine „orgienähnliche“ Examensparty gefeiert. Bei dem Einsatz waren insgesamt 5 Teams des Ordnungsamts Köln anwesend. Während einige Teilnehmer gar versuchten über die Dächer zu flüchten, mussten die Polizeibeamte wieder andere Teilnehmer der Orgie aus dem Schlaf reißen. Diese hatten die Beamten halbnackt aufeinander liegend in einem stickigen Raum entdeckt. Die meisten Teilnehmer der Party zeigten sich nach Angaben der Beamten nicht kompromissbereit.

Party-Teilnehmer gestehen eigenes Fehlverhalten nicht ein

Beim anschließende Gespräch mit den feierwütigen Gästen trafen die Beamten weitgehend auf Unverständnis. „Wir sind doch alle geimpft“ sowie „Ich bin selber Arzt“ sollen verschieden Teilnehmer verlauten gelassen haben. Auch „Man wird ja förmlich dazu gezwungen, so eine Party zu machen“ und „Diese Maßnahme ist doch lächerlich!“ sollen die Beamten zu hören bekommen haben. Trotzdem löste die Polizei den Mix aus Party und extasischem Treiben auf. Zuvor wurden die Personalien der Teilnehmer aufgenommen, denen nun ein Bußgeld von je 250 Euro droht. Zudem wurde auch mindestens eine Anzeige wegen Drogenkonsums aufgenommen. Nun will das Ordnungsamt klären, ob es sich bei den Partyteilnehmern tatsächlich um Mediziner handelt. Dazu könnten auch die Arbeitgeber der Feierwütigen informiert werden. Offenbar finden auf dem Gelände häufiger illegale Feiern statt. „Das sind alles Privatgrundstücke. Dort wird zu Techno-Musik gefeiert. Das hört man, wenn man durch den benachbarten Wald geht“, erklärte eine Nachbarin gegenüber der „Bild“-Zeitung.

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