Putin schickt größtes Kriegsschiff in den Kampf! „Admiral Makarow“auf Geheim-Mission?

Seit einiger Zeit war die russische Fregatte „Admiral Makarow“ im Schwarzen Meer von den Radarschirmen verschwunden. Es wurde sogar offen darüber spekuliert, ob das Schiff ebenfalls von der Ukraine versenkt worden sei. Doch jetzt ist das russische Kriegsschiff vor der Küste der von Russland annektierten Halbinsel Krim wieder aufgetaucht.

Russische Fregatte „Admiral Makarow“ weiter im Kriegseinsatz

Mit 125 Metern Länge und einem Platzangebot für 180 Besatzungsmitglieder ist die Fregatte „Admiral Makarow“ nach dem Untergang des Raketenkreuzers „Moskwa“ das mit Abstand größte russische Kriegsschiff im Schwarzen Meer. Anfang März hatte das Schiff bei einem Beschuss der ukrainischen Hafenstadt Odessa teilgenommen. Danach jedoch war das Schiff von den Radarschirmen verschwunden. Stattdessen gab es Gerüchte, dass die Fregatte ebenfalls einem Angriff der ukrainischen Armee mit Raketen zum Opfer gefallen sei. Doch nun ist die „Admiral Makarow“ wieder aufgetaucht, wie der Marine-Experte H I Sutton informiert. Dieser hatte aktuelle Satellitenbilder ausgewertet und dabei 13 russische Kriegsschiffe im Schwarzen Meer identifiziert. Bei einem der Schiffe handelt es sich um die „Admiral Makarow“. Ein Großteil dieser Schiffe befindet sich vor der Küste der Halbinsel Krim und damit außerhalb der Reichweite der ukrainischen Schiffsabwehrraketen.

Weitere russische Boote im Schwarzen Meer unterwegs

Nach Suttons Auswertung befinden sich zwei russische Schiffe in der Nähe der strategisch wichtigen Schlangeninsel. Dort liegt sowohl ein russisches Landungsschiff also auch ein zweites bisher nicht identifiziertes Schiff in unmittelbarer Nähe der Insel. Allerdings könnten diese Boote dort durch die Ukraine besser angegriffen werden. Zuletzt hatte die Ukraine für solche Missionen Drohnen des Typs TB-2 eingesetzt. Damit waren einige kleiner Boote bereits gefechtsunfähig gemacht worden. Nach dem Verlust der „Moskwa“ operieren die russischen Schiffe im Schwarzen Meer offenbar bedeutend vorsichtiger. Doch laut Aussage der Ukraine waren in den letzten Tagen drei russische Landeschiffe und fünf Patrouillen-Boote angegriffen worden. Diese seien bei den Angriffen entweder stark beschädigt oder sogar versenkt worden.