Queen am Boden zerstört! So hat ihr der „Megxit“ zugesetzt

Es vergeht kein Tag ohne neue Schlagzeilen aus dem Königshaus. Anscheinend hat die Auswanderung von Harry und Meghan der englischen Regentin doch mehr zugesetzt als angenommen. Ganz zu schweigen von den anderen Skandalen, mit denen sie sich in der letzten Zeit herumschlagen musste. Missbrauchsvorwürfe gegen Prinz Andrew, der „Megxit“ und nun lässt sich auch noch der älteste Enkel scheiden. Die Queen ist um ihre Aufgabe als Oberhaupt der englischen Königsfamilie nicht zu beneiden.

Expertin bestätigt die aktuelle Verfassung der Queen.

Die „Queen ist am Boden zerstört“. So wird die Journalistin Camilla Tominey, die eine anerkannte Expertin in Sachen englischer Königshof ist, in der ZDF-Doku „Ärger im Buckingham Palast – Die Queen und die liebe Familie“ zitiert. Die Dokumentation zeichnet das Leben und Herrschen der Queen seit ihrem Amtsantritt vor 67 Jahren nach und geht natürlich auch auf die Skandale der letzten Monate ein. Angeblich kann die Queen die Entscheidung von Harry und Meghan durchaus nachvollziehen.

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Entscheidung hat der Queen schwer zugesetzt

Es ist selbstverständlich, dass manche Entscheidungen der Queen schwer zusetzen. Besonders wenn es dabei um ein Mitglied der königlichen Familie geht. Harry war immer der Lieblingsenkel der Queen. Dass sie ihm nun seinen Titel aberkennen musste, hat die Regentin schwer getroffen. Außerdem war die Kommunikation zum Thema des „Megxit“ wohl auch alles andere als optimal. Die Expertin geht auf die aktuelle Sitaution am Palast mit folgenden Worten ein: „Wir erfahren selten, wie sich die Queen wirklich fühlt. Aber wenn es aus dem Palast heißt, sie sei verletzt und enttäuscht, können wir daraus schließen, die Queen ist am Boden zerstört.“

Wie weiterhin verlautet, soll die Queen von den Absichten ihres Enkels anscheinend tatsächlich überrascht worden sein. Angeblich habe sie von der Entscheidung ihres Lieblingsenkels erst aus dem Fernsehen erfahren.


Peter Franzen:
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