Queen Elizabeth: Sie nimmt Harry alles weg! Die englische Königin greift durch!

Diese Nachrichten dürften Prinz Harry und seiner Ehefrau Meghan Markle vermutlich gar nicht schmecken. Denn jetzt hat Queen Elizabeth offenbar eine drastische Entscheidung getroffen, die Prinz Harry und Herzogin Meghan am Geldbeutel treffen wird. Man darf gespannt sein, wie die Sussex-Royals auf die Forderung der Queen reagieren werden.

Queen verärgert über das Verhalten von Prinz Harry und Meghan

Seitdem sich Prinz Harry und Herzogin Meghan aus dem Königshaus zurückgezogen haben, kommen die beiden trotzdem nicht wirklich aus den negativen Schlagzeilen heraus. Zwar konnten Harry und Meghan kürzlich einen lukativen Deal mit Netflix abbschließen, doch im Gegenzug könnten die beiden dann intime Details des englischen Königshauses in den von ihnen produzierten Dokumentationen platzieren. Harry und Meghan dürfte dies egal sein, denn schließlich ist der Deal äusserts lukrativ. Und macht den Geldsorgen des Paares offenbar auf einen Schlag ein Ende. Zuletzt hatten Harry und Meghan einen Kredit von insgesamt 8 Millionen Dollar aufgenommen, um sich eine neue Villa in Kalifornien zuzulegen. Doch diese Geldverschwenderei soll für Unmut in der royalen Familie gesorgt haben. Denn dort sollen Harry und Meghan immer noch Schulden haben, die das Paar offenbar nicht zurückzahlen möchte. Deshalb soll Queen Elizabeth höchst verärgert gewesen sein.

Die Queen stellt Forderung an Prinz Harry

Die offenen Schulden sorgen scheinbar für böses Blut in der Königsfamilie. „Er weigert sich gut 17 Millionen Dollar zurückzuzahlen, die er der Königsfamilie noch für seinen und Meghans ausschweifenden Lebensstil vor dem royalen Ausstieg schuldet“, erklärt ein Insider nun gegenüber dem Magazin „Life & Style“. Und die anonyme Quelle fährt weiter fort: „Jetzt, wo Harry nicht länger für sie arbeitet, hat die Queen befohlen, dass er jeglichen königlichen Besitz, inklusive Schmuck und Erbstücke, zurückgibt – Stücke, die Millionen wert sind.“ Oh weh! Diese Aufforderung dürfte das junge Paar sicherlich ziemlich schmerzen. Man darf also gespannt sein, wie sich die Beziehung zwischen den Sussex-Royals und dem englischen Königshaus in Zukunft weiter entwickelt.

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