Reiserückkehrer schleppen britischen Corona-Mutation nach Deutschland! Neue Fälle entdeckt

Alle Länder dieser Welt sind wegen der Corona-Mutation aus Großbritannien in höchster Alarmstufe. Auch in Deutschland versucht man aktiv Fälle zu identifizieren, die sich mit der Mutation aus England infiziert haben könnten. Nun wurde die britische Corona-Mutation bei einem Reiserückkehrer aus Großbritannien in Sachsen nachgewiesen.

Britische Corona-Mutation in Sachsen nachgewiesen

Wie es scheint ist ein neuer Fall der britischen Corona-Variante in Deutschland entdeckt worden. Dieses Mal handelt es sich um einen Fall aus Sachsen. Dies bestätigte das Gesundheitsministerium des Bundeslandes am Donnerstag. Bei dem positiv getesteten Patienten handele es sich um eine Person aus Dresden, die erst kürzlich aus Großbritannien zurückgekehrt war. Offenbar hatte die betreffende Person sich sofort nach der Ankunft in Quarantäne begeben. „Das zuständige Gesundheitsamt betreut den Fall und geht nicht von der Gefahr einer weiteren Verbreitung aus“, erklärte eine Sprecherin zu dem Vorfalll. Kurz nach der positiven Diagnose war die Corona-Mutation dann durch ein stichprobenartiges Screening beim Robert-Koch-Institut nachgewiesen worden. Aus diesem Grund sind die Gesundheitsämter angewiesen worden, sämtliche einreisenden Personen aus Großbritannien und Südafrika zu identifizieren und deren Quarantäneüberwachung besonders streng zu gestalten. Bisher sind erst wenige Fälle der Corona-Mutation in Deutschland nachgewiesen worden. Allerdings dürfte die Dunkelziffer deutlich höher liegen, da nur in sehr wenigen Fällen ein Screening der exakten Coronavirus-Variante vorgenommen wird.

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