Sanctioned Russian Billionaire Taking Efforts To Protect Swiss Holdings Vermögen 2022 – unglaublich wie reich Sanctioned Russian Billionaire Taking Efforts To Protect Swiss Holdings ist!

Der russische Oligarch Viktor Vekselberg dachte wohl, er sei durch die Ansiedlung einiger seiner Unternehmen in der Schweiz gut geschützt. Doch letzte Woche wurde er von den Anlegern unter Beschuss genommen, als die US-Sanktionen gegen ihn und seine in der Schweiz ansässige Investmentgesellschaft Renova Group verhängt wurden.

Über Renova besitzt Vekselberg Anteile an drei Schweizer Ausrüstungsherstellern (Sulzer, OC Oerlikon und Schmolz + Bickenbach) sowie eine Beteiligung an dem riesigen Aluminiumhersteller United Co. Rusal gehört dem Milliardär Oleg Deripaska, einem weiteren von den Sanktionen betroffenen Oligarchen. Die Aktien seiner Unternehmen fielen deutlich, während Vekselberg Maßnahmen ergriff, um sein persönliches Risiko zu begrenzen, indem er Anteile an Sulzer verkaufte, so dass er nicht mehr die Mehrheit besaß. Damit wollte er auch das Unternehmen isolieren.

Vekselberg und seine Holdinggruppe Renova stehen auf der Liste der Oligarchen, Unternehmen und Regierungsbeamten, die aufgrund ihrer Beteiligung an den US-Präsidentschaftswahlen und ihres Vorgehens in Syrien, der Ukraine und auf der Krim mit Sanktionen belegt sind.

Vekselberg gründete Renova im Jahr 1990 und machte sich dann daran, Anteile an der russischen Öl-, Gas- und Aluminiumindustrie zu erwerben. Im Zuge seiner Expansion außerhalb Russlands kaufte er 2006 seine Anteile an den Schweizer Unternehmen Oerlikon und 2007 an Sulzer.

Der Milliardär hat sich in den letzten Jahren eine Reihe von Unternehmen in Russland aufgebaut.

Der Milliardär hat ein Nettovermögen von 15 Milliarden Dollar und ist ein häufiger Gast auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos. Vekselberg kontrolliert auch eine Gruppe von regionalen russischen Flughäfen.

Das Schweizer Unternehmen Sulzer ist von den Sanktionen betroffen, weil Vekselberg rund 63 % des Unternehmens besitzt. Sein Plan, 5 Millionen Aktien an den Industriepumpenhersteller zurückzugeben, bringt seine Beteiligung auf unter 49% und schützt Sulzer vor den von den USA verhängten Sanktionen. Vekselberg hält 43% an Oerlikon und 25% an Schmolz + Bickenbach, so dass diese Unternehmen durch die Sanktionen nicht gefährdet sind.