Sarah Ferguson packt über ihre Schönheits-OPs aus

Fergie unterm Messer

Auch eine Herzogin ist sich für Schönheitsoperationen nicht zu schade: Sarah Ferguson (59), Ex-Frau von Prinz Andrew (59) und Mutter der Prinzessinnen Beatrice (31) und Eugenie (29), hat sich sogar schon mehrmals unters Messer gelegt. „Um mit 60 noch so gut auszusehen, muss man schon etwas nachhelfen“, gesteht sie in einem Interview mit der britischen Zeitung „Daily Mail„.

Unter anderem hat sich „Fergie“ demnach die Stirn aufspritzen lassen. Das sei allerdings schon lange her. „Ich habe mir Botox injizieren lassen; damals gab es nichts anderes“, verrät die 59-Jährige. Inzwischen sei sie auf andere Methoden umgestiegen: ihr Kinn und ihr Hals seien mit Vitaminen aufgespritzt worden, doch meistens würde sie eine Laser-Behandlung vorziehen. Diese seien nicht so schmerzhaft und dauern im besten Fall nur 60 Minuten. Allerdings ist die Behandlung auch entsprechend teuer: ab 3.750 Pfund aufwärts.

Diese Eingriffe hat Fergie vornehmen lassen

Die Eingriffe werden fast immer von derselben Ärztin, Dr. Gabriela Mercik, vorgenommen. Die beiden lernten sich 1992 in Polen kennen. Heute hat Mercik ihre eigene Klinik in London. Und Fergie scheint ihr blind zu vertrauen. „Ich habe schon oft als Versuchskaninchen für sie hergehalten“, sagt die Herzogin über die verschiedenen Methoden und Anwendungen, die Mercik ihr angeboten hat.

Unter anderem habe sie sich einem sogenannten Nadel-Lifting an den Wangen unterzogen. Dabei wird das Gewebe unter der Haut mit medizinischem Faden zusammengenäht und somit nach oben gezogen. Die Nähte lösen sich dann binnen sechs Monaten von allein auf.

Auch die Tatsache, dass sie Schuhe mit Absätzen tragen kann, verdanke sie einem kosmetischen Eingriff. Bei der Hochzeit ihrer Tochter Eugenie 2018 habe sie noch starke Schmerzen wegen ihrer Stilettos gehabt. „Ich schätze, ich habe mir meine Füße durch das viele Reiten ruiniert“, sagt Fergie.

Deshalb habe sie sich für eine Stammzellen-Therapie entschieden: der Knochen ihres großen Zehs sei abgeschliffen worden, eine Stammzellen-Injektion – aus ihrer Taille – habe dafür gesorgt, dass der Knochen nachwächst.

(amr/spot)

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