Schock für Prinz Andrew – Klage wegen Missbrauchs wird nicht fallen gelassen – Jetzt droht ein schmutziger Prozess

Keine guten Nachrichten für Prinz Andrew! Wie ein Gericht in New York entschieden hat, wird die Missbrauchsklage von Virginia Giuffre gegen den Sohn von Queen Elizabeth nicht eingestellt. Stattdessen wird wohl schon bald ein Prozess stattfinden, bei dem weitere peinliche Enthüllungen aus Prinz Andrews Privatleben drohen. Auch am englischen Königshof dürfte man über die aktuelle Entwicklung sicher nicht erfreut sein.

Schock für Prinz Andrew – Gericht lässt Missbrauchsklage gegen den Royal zu

In den letzten Wochen und Monaten hatten die Anwälte von Prinz Andrew (61) wirklich alles unternommen, um ihren Mandanten einen peinlichen Auftritt vor einem US-Gericht zu ersparen. Doch nun hat ein Richter entschieden die Zivilklage des angeblichen Missbrauchsopfers Virginia Giuffre (38) gegen Prinz Andrew zuzulassen. Dies geht aus aktuellen Gerichtsdokumenten hervor, die am Mittwoch öffentlich wurden. Damit ist klar, dass die Bemühungen von Prinz Andrew und dessen Anwälten gescheitert sind, die Zivilklage abzuwenden. Deshalb wird bald über die Missbrauchsvorwürfen gegen Prinz Andrew gerichtlich verhandelt werden. Für das Missbrauchsopfer Virginia Giuffre ist dies ein großer Erfolg.

Prinz Andrew soll 17-Jährige missbraucht haben

Die mittlerweile 38-jährige Giuffre behauptet, dass sie vom Sohn der Queen im Jahr 2001, als sie selbst gerade 17 Jahre alt gewesen sei, sexuell missbraucht wurde. So soll sie der Millionär und später verurteilte Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (†66) insgesamt dreimal zum Sex mit Prinz Andrew gezwungen haben. Hauptargument der Anwälte von Prinz Andrew um die Klage abzulehnen war eine Abmachung zwischen Giuffre und Eppstein aus dem Jahr 2009 gewesen. Damals hatte die Frau einen Vergleich mit dem amerikanischen Millionär abgeschlossen und ein Schweigegeld in Höhe von 500.000 Dollar (439.000 Euro) erhalten. Allerdings habe sich das Opfer 2009 mit der Annahme der Zahlung dazu bereit erklärt, weder Epstein noch „andere potenzielle Beschuldigte“ wegen sexueller Übergriffe zu verklagen. Diese Vereinbarung wurde nun vom Gericht offenbar als sittenwidrig anerkannt. Aus diesem Grund wird nun wohl bald ein Prozess gegen den britischen Royal vor einem amerikanischen Gericht in New York starten.

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