Schock-Studie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) – Remdesivir offenbar wirkungslos gegen Coronavirus

Mit diesem Ergebnis hatte offenbar niemand gerechnet! Denn überall auf der Welt wird das Medikament Remdesivir des US-Unternehmens Gilead Sciences bei der Behandlung von Covid-19-Patienten eingesetzt. Zuletzt hatte eine US-Studie angeblich belegt, dass Remdesivir die Genesung von Covid-19-Patienten um durchschnittlich 5 Tage verkürzen würde. Eine Studie der Weltgesundheitsorganisation WHO kommt nun jedoch angeblich zu dem Ergebnis, dass das Medikament offenbar wirkungslos bei der Behandlung des Coronavirus sei.

Schock-Studie! Remdesivir hilft nicht gegen Coronavirus

Wie es scheint ist das heimtückische und potenziell tödliche Coronavirus nur sehr schwer zu bekämpfen. Für sehr lange Zeit galt das Medikament Remdesivir als Hoffnungsträger, um den Covid-19-Patienten zumindestens bei schweren Komplikationen zu helfen. Doch nun scheint die Wirkung des Mittels erneut fraglich. Zwar war eine US-Studie vor einiger Zeit zu dem Ergebnis gekommen, dass Remdesivir die Behandlungszeit von Covid-19-Patienten um durchschnittlich 5 Tage verkürzen würde, doch nun scheint fraglich, ob dies tatsächlich der Fall ist. Denn eine Studie der Weltgesundheitsorganisation WHO will jetzt zu dem Ergebnis gekommen sein, dass der Einsatz des Medikaments keinen substanziellen Einfluss auf die Heilung der Patienten habe. Die geht aus es einem Bericht der „Financial Times“ vom Donnerstag hervor, der sich auf die Studie der WHO beruft. Bisher hat die WHO die Studie jedoch noch nicht kommentiert, da die Ergebnisse bisher noch nicht veröffentlicht worden sei.

US-Präsident Trump mit Remdesivir behandelt

Das Medikament Remdesivir des US-Unternehmens Gilead Sciences war zuvor häufig als Behandlungsmethode für Covid-19 benutzt worden. Zuletzt war unter anderem US-Präsident Donald Trump nach seinen positiven Corona-Test im Walter Reed Militärhospital mit diesem Medikament behandelt worden. Man darf vor allem gespannt sein, wieso die US-Studie und die Studie der WHO zu so unterschiedlichen Ergebnissen kommen konnten.

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