Schreckliche Tragödie! Junger Mann wird erst 18 Stunden nach Autounfall im Wrack entdeckt – jede Hilfe kam zu spät!

Schwerer Unfall im Landkreis Eichstätt. Dort war offenbar ein 18-jähriger Fahranfänger in seinem Wagen von der Straße abgekommen und hatte sich anschließend überschlagen.Wie es scheint, blieb der Unfall über Stunden unentdeckt. Als der verunglückte Wagen gefunden wurde, war der junge Mann hinter dem Lenkrad bereits verstorben.

Tödlicher Unfall bleibt über Stunden unentdeckt

Auf der B299 in der Nähe von Wolfsbuch ist es in der Nacht auf Freitag offenbar zu einem tödlichen Verkehrsunfall gekommen. Ein 18-jähriger Fahranfänger war aus noch unbekannter Ursache von der Straße abgekommen. Neben der Straße war der Wagen dann mit einem Wasserdurchlass kollidiert und hatte sich anschließend überschlagen. Entdeckt wurde das Fahrzeugwrack allerdings erst am frühen Freitagmorgen gegen 6 Uhr, als vorbeifahrende Autofahrer das Unfallfahrzeug in einem Feld zwischen der B299 und einer Verbindungsstraße entdeckt hatten. Bei der Ankunft stellten die Rettungskräfte fest, dass die Scheiben des Fahrzeugs bereits gefroren waren, was darauf hindeutet, dass der Unfall bereits einige Stunden zuvor passiert war. Für den Fahrer des Unfallwagens war jede Hilfe zu spät gekommen. Die Rettungskräfte fanden den leblosen Körper des jungen Mannes in dem Fahrzeug.

Polizei hat Ermittlungen aufgenommen

Nun hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen, um die Hintergründe des Unfalls zu ermitteln. „Es kann durchaus sein, dass der Unfall bereits in der Nacht passiert ist“, glaubt Hans-Jürgen Lindinger von der Polizeiinspektion Beilngries. „Auf jeden Fall liegt er schon einige Zeit zurück.“ Hinweise auf ein Fremdverschulden gibt es offenbar nicht. Auch eine glatte Fahrbahn gilt als eher unwarscheinlich, da die Straße im Bereich der Unfallstelle offenbar gestreut worden war. Experten halten Sekundenschlaf als Unfallursache für möglich. „Das ist alles spekulativ. Der Fahrer ist auf jeden Fall im spitzen Winkel von der Fahrbahn abgekommen, was auf einen Sekundenschlaf hindeuten könnte“, erklärte Lindinger weiter, unterstreicht aber gleichzeitig: „Das wäre in der Spekulation. Letzten Endes ist es jetzt nicht feststellbar.“ Eine Obduktion des Unfallfahrers soll den Ermittlern nun weitere Daten liefern.

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