Schwerer Brand in Frankfurt Sachsenhausen – Frau und Hund sterben in der Flammenhölle

Bei einem Feuer in der Nacht in einem Mehrfamilienhaus in Frankfurt-Sachsenhausen wurde ein Todesopfer verzeichnet. Einsatzkräfte der Feuerwehr fanden die Frau ohne Lebenszeichen in dem brennenden Gebäude. Eine sofort eingeleitete Reanimation brachte keinen Erfolg. Auch der Hund der Frau war bei dem Brand ums Leben gekommen.

Brand in einem Mehrfamilienhaus fordert Todesopfer

Bei einem schweren Brand in einem Mehrfamilienhaus in Frankfurt-Sachsenhausen hat es nach Angaben der Einsatzkräfte leider ein Todesopfer gegeben. Dabei soll es ich um eine 38-jährige Bewohnerin handeln. Am späten Samstagabend gegen 23.50 Uhr waren die Einsatzkräfte von Nachbarn über einen Brand in einem Mehrfamilienhaus informiert worden. Schon kurze Zeit später waren Feuerwehr, Polizei und auch Rettungswagen am Brandort eingetroffen. Das Feuer war in einer Wohnung des 5. Stocks in dem 6-stöckigen Gebäude ausgebrochen. Aus diesem Grund machten sich Einsatzkräfte der Feuerwehr mit Atemschutzgeräten auf den Weg zur brennenden Wohnung. Dort fanden sie dann eine 38-jährige Frau leblos auf dem Boden, bei der es sich um die Mieterin der brennenden Wohnung gehandelt hatte. Die Feuerwehrleute brachten die Frau umgehend aus der Wohnung und Rettungskräfte versuchten verzweifelt das Opfer zu reanimieren. Leider erfolglos! Die Frau starb noch vor Ort.

Anwohner müssen seelsorgerisch betreut werden

Bei dem Vorfall musste auch ein Notfallseelsorger eingesetzt werden, weil zahlreiche Anwohner die Reanimationsversuche der verstorbenen Frau mitansehen mussten. Zudem hatten die Einsatzkräfte dann ein weiteres Opfer des Brandes geborgen. Auch der Hund der verstorbenen Frau war in der Wohnung ums Lebens gekommen. Nach ungefähr 40 Minuten konnte die Feuerwehr den Brand unter Kontrolle bringen. Mittlerweile haben die Ermittlungen begonnen, wie genau das Feuer ausgebrochen ist. Experten sprechen von einer Schadenssumme durch den Brand im unteren sechsstelligen Bereich. Bei dem Feuer waren rund 50 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst vor Ort im Einsatz gewesen.

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