Schweres Zugunglück – Hauptstrecke gesperrt! Oster-Reisen in Gefahr!

Die Bahnstrecke Berlin-Hannover ist nach einem schweren Zugunfall im Augenblick blockiert. In der Nähe von Wolfsburg war es zu einem Unfall mit zwei Loks gekommen. Bis zur Bergung der verunglückten Schienenfahrzeuge ist eine der Hauptstrecken der deutschen Bahn zur Zeit komplett dicht. Aus diesem Grund müssen Bahnkunden mit Verspätungen bis zu einer Stunde rechnen. Offenbar sind die Bergungsarbeiten mit großen Schwierigkeiten und Herausforderungen verbunden.

Zugunglück sorgt für Verspätung auf der Strecke Berlin – Hannover

Wegen eine Unfalls müssen die Bahnreisenden auf der Strecke Berlin-Hannover zum Teil mit erheblichen Verspätungen rechnen. Im Augenblick beträt die Verspätung rund 50 bis 70 Minuten. In der Nähe von Wolfsburg war es zuvor zu einem Zugunglück gekommen. Aus diesem Grund werden Fernzüge umgeleitet und halten statt in Wolfsburg nun in Braunschweig, wie eine Sprecherin der Bahn mitteilt. Die Bergungsarbeiten der verunglückten Züge werden vermutlich noch einige Zeit in Anspruch nehmen, so dass den ganzen Donnerstag über mit Verspätungen zu rechnen ist. Auch die zwischen Wolfsburg und Hildesheim fahrenden ENNO-Bahnen weisen im Durchschnitt 20 Minuten Verspätung auf.

Schwerer Zugunfall blockiert Bahnstrecke

Zu dem schweren Unfall war es bereits am späten Mittwochabend am

Bahnhof Fallersleben in Wolfsburg gekommen. Dort war eine Lok mit dem Triebfahrzeug eines Güterzuges kollidiert. Bei dem Unfall wurde zum Glück niemand verletzt. Allerdings wird es vermutlich bis nach den Osterfeiertagen dauern, bis die verunglückten Loks endgültig geborgen werden. Bisher wollte man von Seiten der Bahn noch keine Prognose über die Dauer der Bergungsarbeiten abgeben. Im Augenblick wird ermittelt ob der Unfall wegen eines technischen Defekts oder durch menschliches Versagen verursacht wurde. Nach dem Unfall war eine Lok entgleist, während eine zweite Lok quer auf den Schienen steht. Die Schienenfahrzeuge müssen nach Angaben der Bahn mit einem Spezialkran geborgen werden. Zudem müssen zur Bergung der Loks Teile der Oberleitung entfernt und der Strom komplett abgeschaltet werden. An dem Unfall waren zwei aneinander gekoppelten E-Loks und ein Güterzug beteiligt. Aus noch ungeklärter Ursache hatte die Lok das Triebfahrzeug des Güterzuges seitlich gerammt. Ein Sprecher der Bundespolizei vermutet eine falsch gestellte Weiche als Unfallauslöser.

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