Stalking-Drama um Prinzessin Anne – Schwebt die Tochter der Queen in Lebensgefahr?

Dramatischer Vorfall in London. Wie erst jetzt bekannt wurde, hat

Prinzessin Anne, die Tochter von Queen Elizabeth, seit einiger Zeit einen Stalker. Dieser hatte ihr sogar damit gedroht, sie mit einem Messer zu erstechen. Die Polizei konnte den Täter auf ihrem Grundstück festnehmen. Doch auch nach seiner Festnahme hörte der Täter nicht mit seinen irren Drohungen auf. Ist das Leben der Prinzessin weiterhin in Gefahr?

Prinzessin Anne von geistig gestörten Mann (35) gestalkt

Eigentlich führen die britischen Royals ein friedliches Leben. Doch manche Menschen schaffen es einfach immer wieder einen Schritt zu weit gehen, um den Mitgliedern der königlichen Familie nahe zu kommen. Einige der Eindringlinge sind dabei nicht einmal friedlich, sondern verfolgen die Objekten ihrer Begierde regelrecht und jagen den Opfern dadurch einen Schrecken oder sogar Todesangst ein. Nun ist Prinzessin Anne offenbar Opfer eines Stalkers geworden. Das australischen Klatschblattes „New Idea“ hat nun einen dramatischen Zwischenfall vom Februar des laufenden Jahres aufgedeckt. Damals wurde James Ballinger (35) direkt auf dem Grundstück des Hauses der Prinzessin am Gatcombe Park festgenommen. Bei seiner Festnahme war der Mann zwar unbewaffnet, doch zuvor soll er die Tochter von Queen Elizabeth II. bereits einige Zeit gestalkt haben. Vor seinem Auftauchen vor dem Wohnhaus der Prinzessin hatte er mehrmals beim britischen Notdienst angerufen. Dort behauptetet der psychisch gestörte Mann, dass Prinzessin Anne „seinen Verstand durch die Bewegung seiner Satelliten kontrolliert“ habe. In seinem Wahn drohte der Mann sogar damit Prinzessin Anne zu erstechen.

Täter unter Auflagen wieder auf freiem Fuß

Nach seiner Festnahme hatte sich der 35-jährige James Ballinger zwar bei der Prinzessin entschuldigt, doch im Verhör hatte der Mann gestanden die Prinzessin bedroht zu haben. Seit Juni 2020 befindet sich Ballinger auf Kaution in Freiheit. Propmt bedrohte er die Prinzessin abermals. Sein Anwalt Lee Mott erklärt gegenüber der Presse: „Er erinnert sich nicht daran, im Februar den ursprünglichen Anruf bei der Polizei gemacht zu haben. Er sagte, es täte ihm leid, Prinzessin Anne bedroht zu haben.“ Das Gericht hat den Mann jetzt dazu verurteilt an einem Programm für Menschen mit psychischen Problemen teilzunehmen. Außerdem wurde es dem Mann untersagt sich in den nächsten 6 Monaten in der Nähe des Anwesens von Prinzessin Anne am Gatcombe-Park aufzuhalten. Bereits 1974 hatte die Prinzessin eine traumatische Erfahrung machen müssen. Damals war sie nur knapp einer Entführung entgangen. Bleibt zu hoffen, dass Prinzessin Anne künftig von solchen Angriffen verschont bleibt.

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