Teilweise schwere Sturmschäden in Deutschland – 15-Meter-Baum stürzt auf Wohnhaus

Am Ostermontag ist es vor allem in Norddeutschland zu beträchtlichen Schäden gekommen, nachdem ein Sturmtief für heftigen Wind gesorgt hatte. In Groß Borstel bei Hamburg war eine 15 Meter hohe Birke auf ein Wohngebäude gestürzt. In weiten Teilen Norddeutschlands waren die Einsatzkräfte im Dauereinsatz.

Sturmtief richtet Schäden in Norddeutschland an

Vor allem in Groß Borstel mussten die Einsatzkräfte Schwerstarbeit leisten, nachdem ein gut 15 Meter hoher Baum am Montagvormittag auf das Dach und die Giebelwand eines Wohnhauses gefallen war. Der riesige Stamm der Birke hatte einen Umfang von gut 90 Zentimetern. Wegen der komplizierten Lage des Baumes musste neben der Feuerwehr auch noch die Höhenrettung informiert werden. Danach konnte der Baum durch die fleißigen Arbeit der Helfer dann Stück für Stück abgetragen werden, Zum Glück war bei dem Sturz des Baumes auf das Haus niemand verletzt werden.

Sturm, Hagel und Sturmböen halten Feuerwehr auf Trab

Und auch die Hansestadt Hamburg war von dem Sturmtief betroffen. Im Verlauf des Ostermontags kam es dort zu mehr als 50 Einsätzen der Feuerwehr. Bei vielen Einsätzen spielte die Witterung eine entscheidende Rolle. Wegen Schnee, Hagel und starker Windböen waren vor allem umgestürzte Bäume, herabfallendes Astwerk, sowie umgestürzte Bauzäunen und Beschilderungen sowie umherfliegende Plastikplanen gemeldet worden. Glücklicherweise wurden jedoch auch bei diesen Einsätzem keine Verletzten gemeldet.

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