Test / Review Blackview A8 – was kann das 70 Euro Chinaphone 3
6.8
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Blackview A8 kaufen

Wie viel Smartphone bekommt man eigentlich für knapp 70 Euro? Im Fall des Blackview A8 durchaus einiges, aber nicht zwangsläufig für die verbaute Technik.

Mit 69,99 Euro bei diversen Online-Shops gehört das Blackview A8 zweifelsohne zu den Low-Budget-Geräten, deren Qualität in den letzten Jahren stark zugenommen hat. Wer etwas einfaches ohne viel Schnickschnack sucht, ist mit dem A8 gut bedient und sofern man kein geheimes Leistungsmonster zum kleinen Preis erwartet.

Wir bedanken uns an dieser Stelle bei CECT-Shop für die Bereitstellung des Testgerätes.

Technische Daten Blackview A8

Display5,0 Zoll IPS-LCD, 720 x 1280 Pixel
CPUMediaTek MT6580 Quad-Core-Prozessor mit bis zu 1,3 GHz
GPUARM Mali-400MP
Speicher8 GB, erweiterbar per MicroSD auf max. 32 GB
RAM1 GB
Hauptkamera8 Megapixel mit Dual-LED-Blitz, interpoliert auf 13 Megapixel
Frontkamera2 Megapixel mit LED-Blitz, interpoliert auf 5 Megapixel
BetriebssystemAndroid 5.1 Lollipop
SIM-Karte2x Micro-SIM
KonnektivitätWiFi 802.11b/g/n, Bluetooth 4.0, GPS, aGPS
Netze2G (GSM): 850/900/1800/1900 MHz (B2/B3/B5/B8)
3G (WCDMA): 900/2100 MHz
FeaturesFront-LED-Blitz
AnschlussMicroUSB 2.0, 3.5 mm Kopfhörer
Akku2.050 mAh (wechselbar)
Abmessungen144,9 x 72,9 x 9,3 mm
Gewicht160 Gramm
FarbePearl-White (Silber), Stardust Grey (Grau), Champagne Gold
Preis69,99 Euro

 

Inhalt und Zubehör

Mit allzu viel Aufmachung hält sich der chinesische Hersteller nicht auf. Mehr als einen einfachen weißen Karton bekommt man nicht, wo lediglich das Blackview-Logo in silbernen Lettern aufgedruckt ist. Rechts befindet sich ein wichtiger Hinweis für die Inbetriebnahme, denn über den Kontakten des Akkus ist eine kleine Folie aufgeklebt, wie auch bei anderen Blackview-Geräten. Auf der Rückseite ist ein kleiner Hinweis zum Gerät selbst in mehreren Sprachen verewigt sowie eine kleine Auswahl an technischen Details.

Zum Lieferumfang gehören ein USB-Kabel, ein Headset mit dürftigem Klang und ein EU-Netzteil. Tolle Sache: Eine Displayschutzfolie gehört auch mit dazu und sogar ein Flip Cover ist Bestandteil des Lieferumfangs. Schade: Das Display schaltet sich nicht automatisch an, sobald man das Cover aufklappt und geht auch nicht aus beim Zuklappen.

 

Design und Verarbeitung

Nimmt man das Blackview A8 aus dem Karton heraus, merkt man bereits den preiswerten Charakter. Allerdings täuscht das ein wenig. Auch wenn die Rückseite aus billigem Kunststoff ist – zum Glück nicht dieser Glossy-Mist – der Rahmen ist aus echtem Aluminium und fühlt sich unerwartet hochwertig an: gleichmäßige Spaltmaße, keine scharfen Kanten und ein Stückchen Premium-Finish mit den geschliffenen Kanten. Man könnte wirklich denken, dass es sich um ein Smartphone höherer Preisklasse handelt und nicht, dass sogar weniger als 100 Euro dafür hingeblättert werden müssen.

Das war es aber auch schon, denn die Optik selbst ist eher ernüchternd. Keine auffälligen Design-Elemente, bewährte kapazitive Tasten unter dem Display und auch sonst nix, womit man sich von der Konkurrenz abheben könnte.
Abgesehen von den kleinen Sechskant-Schrauben, welche oben und unten im Aluminium-Rahmen eingelassen sind.

Auf der rechten Seite sind die Power-Taste und darüber die Lautstärke-Wippe eingelassen. Beide sind deutlich zu fühlen und sehr knackig zu drücken. Außerdem wackeln sie nahezu gar nicht im Rahmen. Interessant wird es dann auf der Stirnseite, wo neben der 3,5 mm Audiobuchse für das Headset auch die MicroUSB-Buchse verbaut ist. Letzteres ist im Normalfall unten im Rahmen zu finden. Wer ein Dock nutzen will, hat daher das Nachsehen.

Mit knapp 9,1 mm ist das Blackview A8 nicht gerade schmal und auch die 160 Gramm kann man als schwer bezeichnen. Aber: Die Rückseite ist leicht gewölbt, sodass das Smartphone ganz gut in der Hand liegt. Schade, dass der abnehmbare Akkudeckel selbst nicht ganz so rutschfest ist. Lediglich oben und unten ist ein schmaler Streifen strukturiert, um ein wenig mehr Grip zu geben.
Der Deckel selbst sitzt sehr fest und bedarf einiger Anstrengung ihn ab zubekommen. Links unten in der Ecke ist eine kleine Einkerbung, womit er einfacher entfernt werden kann.

Wie nahezu jeder Hersteller setzt auch Blackview auf ein 2.5D geformtes Glas, sprich die Glasscheibe der Front geht mit einer kleinen Wölbung in den Rahmen über. Im Fall des A8 aber nicht komplett nahtlos: Der Aluminium-Rahmen selbst ist in Kunststoff eingefasst. Deutlich zu sehen ist das 5 Zoll große HD-Display in einer schwarzen Einfassung, wodurch, das Blackview A8 größer wirkt.
Unter dem Display sind kapazitive Tasten zur Bedienung des Gerätes., wohlgemerkt ohne Hintergrundbeleuchtung. Ist es dunkel, wird das Blackview A8 quasi blind bedient.

 

Display

Die kapazitiven Tasten sind auch bitter nötig. Lediglich zwei Berührungen gleichzeitig erkennt das IPS-Display, dessen Auflösung bei 1.280 x 720 Pixel liegt. Hinzu kommt, dass es nicht allzu reaktionsfreudig ist. Oft genug reagierte es nicht oder auffallend träge. Mehr ist bei 70 Euro halt nicht zu erwarten.

Abgesehen davon ist die Helligkeit durchaus gut – sofern man nicht direkt im Sonnenlicht steht. Genau dann ist quasi nichts mehr zu sehen, auch nicht mit maximaler Helligkeit des Displays, dessen Darstellung ansonsten durchaus gut ist. Da hat man für mehr Geld schon schlechtere Panels gesehen.
Trotzdem sind die auffallend dicken schwarzen Ränder manchmal etwas nervig.

 

Leistung

Bei knapp 70 Euro Gerätepreis darf man keinen allzu leistungsfähigen Prozessor erwarten. Der verbaute MT6580 von MediaTek mit seinen vier bis zu 1,3 GHz schnellen Kernen ist daher wirklich nur für das Nötigste brauchbar. Die Oberfläche ist im Allgemeinen durchaus flüssig, kommt aber bei im Hintergrund laufenden Apps wie dem Browser, Chat-App und dem Musikplayer schon ins Schwitzen. Da hilft auch ein alternativer Launcher wie Nova oder Apex nur bedingt weiter. Die 1 GB RAM machen sich da nur zu deutlich bemerkbar.

Wer auf die nackten Zahlen der populären Benchmark-Apps steht, kommt auch auf seine Kosten. So erreicht das Blackview A8 im AnTuTu Benchmark 22.528 Punkte und bei Geekbench 3 sind es 342 Punkte für Singlecore- sowie 1.104 Punkte im Multicore-Test, wohlgemerkt mit dem letzten Firmware-Update vom 23.05.2016. Für allzu viel mehr als Chatten, Surfen oder Musikhören ist das A8 nicht geeignet. Selbst einfache Spiele wie das erste Angry Birds oder ein optisch ansehnliches Mahjongg bringen das Smartphone an seine Grenzen.

Mal davon abgesehen, dass auf den 8 GB internen Flash-Speicher nicht allzu viele Apps passen. Knapp 4,89 GB stehen dem Nutzer zur Verfügung, die sich aber immerhin mit einer MicroSD-Speicherkarte erweitern lassen. Normalerweise passen in die preiswerten MediaTek-Geräte bestenfalls 64 GB fassende Speicherkarten, aber das A8 nimmt sogar 128 GB große MicroSD-Speicherkarten, allerdings nur, wenn sie im FAT32-Dateisystem formatiert sind. Mit exFAT kann das Blackview A8 nichts anfangen und fordert zur Formatierung selbiger auf. Wahrlich ein Pluspunkt, da das System standardmäßig Apps sowie Medien auch auf der MicroSD-Speicherkarte auslagern kann.

 

Konnektivität

Auch wenn LTE mittlerweile in der Einsteiger-Klasse Einzug gehalten hat, beherrscht das Blackview A8 maximal HSPA+ mit bis zu 42,2 Mbit/Sekunde im Download. Mehr ist nicht drin und die zweite SIM funkt wie bei einfachen Dual-SIM-Geräten üblich mit maximal EDGE. Nicht allzu überraschend ist, dass von den theoretischen bis zu 42 Mbit/Sekunde nur gut ein Viertel tatsächlich ankommt.
Gespräche sind auf beiden SIM-Karten im Micro-Format dem Preis angemessen: Man ist verständlich mit einem leichten Hintergrundrauschen, ohne dabei zu stark blechern zu klingen. Aber: Es geht eben auch deutlich besser.

Ähnlich schmalbrüstig zeigt sich das A8 in den anderen Bereichen: WLAN funkt mit bestenfalls 54 Mbit/Sekunde dank WiFi 802.11n – ohne Dualband-Unterstützung – Bluetooth nimmt über den Standard 4.0 Kontakt zu Zubehör auf und auch der GPS-Chip ist von der gemächlicheren Sorte. Der erste Fix braucht etliche Minuten und findet gerade so zu vier Satelliten Kontakt. Danach geht es einigermaßen zügig, sollte die Verbindung verloren gehen oder nach längerer Zeit erneut genutzt werden.

 

Multimedia

Wer viel und vor allem auch gut Musik hören will, sollte zu einem anderen Smartphone greifen. Der im Blackview A8 verbaute Audio-Chip lässt auch bei gutem Ausgangsmaterial an Volumen und einem ausgeglichenem Klang missen, geschweige denn einen deutlichen Bass. Zwar wird das vom beiliegenden Headset deutlich unterstrichen, aber selbst ein hochwertiges Headset von Sony kann kaum merklich etwas an Audioqualität herausholen. Das gilt auch für den Lautsprecher hinter dem Meschgitter auf der Rückseite. Bei maximaler Lautstärke ist Musik wie zu erwarten extrem blechern.

Dafür kann der Musikplayer mit einer eigenen Homescreen-Seite und einem optisch astreinen Look in Form eines Schallplattenspieler überzeugen, rettet aber dennoch nicht die miese Audioqualität.

 

Kamera

13 Megapixel liefert die verbaute Kamera, die im 4:3 Kleinbildformat zur Verfügung stehen. Im 16:9 Breitbildformat sind maximal 6 Megapixel nutzbar. Von daher liegt es nicht allzu fern anzunehmen, dass die 13 Megapixel lediglich interpoliert sind – was sich mit Blick auf die Ergebnisse auch weiter bestätigt.
Ist genügend Tageslicht vorhanden, gelingen bis zu einem gewissen Grad durchaus brauchbare Fotos, die sogar mit ausreichend natürlichen Farben aufwarten können. Trotzdem sieht man insbesondere bei Rottönen deutliche Abweichungen von der Realität.

Anmerkung: Links ist bei den Doppelmotiven jeweils HDR ausgeschaltet und rechts HDR eingeschaltet.

Aber egal ob ohne oder mit HDR, meistens tatsächlich ein Zugewinn bei den Ergebnissen: Das Blackview A8 neigt sehr stark zur Überbelichtung von hellen Bildbereichen. Auch mit Bewegung kommt die Kamera nicht gut zurecht und produziert damit öfters verwaschene Aufnahmen. Großes Manko ist zudem der sehr träge Autofokus, was so manchen Fotomoment zur Geduldsprobe werden lässt. Unterm Strich bleibt festzuhalten, dass für mehr als gelegentliche Schnappschüsse die Kamera des A8 nur bedingt zu gebrauchen ist. Da helfen Beauty-Modus, Panorama, Serienaufnahme oder diverse Effekte und Filter nicht viel weiter.

Auch die Frontkamera mit ihren 2 Megapixel kann man unter „nice to have“ einsortieren: Ein leichter Grauschleier, wenig Schärfe und nicht übersehbares Bildrauschen sind normal. Ungewöhnlich und kaum zu Gebrauchen ist der Front-LED-Blitz für Selfies. Da ist ein maximal erhelltes Display genauso.

Witzig ist in diesem Zusammenhang das eine Homescreen-Widget: Man kann direkt aus diesem heraus die Kamera starten, Fotos aufnehmen und diese sortiert in ihrer Reihenfolge direkt durchscrollen. Aber man muss nicht zwangsweise auf die Mini-Kamera zurückgreifen: Jedes aufgenommene Foto taucht in dieser Liste chronologisch auf. Bei Hunderten oder Tausenden Fotos wird das eine ganz schöne Scroll-Orgie.

 

Akku

2.050 mAh lassen nicht gerade auf ein Ausdauerwunder hoffen. Bei aktiver Nutzung ist dies auch tatsächlich so und mitunter muss schon nach einem halben Tag das Netzteil her. Weitaus besser sieht es dagegen im Standby-Verbrauch aus, wo man schon mal gute zwei Tage und mehr ohne Aufladen auskommt – aber das ist auch nicht Sinn oder gar Zweck eines Smartphones.

 

Bedienung und Software

Löblich ist, dass mit Android 5.1 Lollipop eine recht aktuelle Version zum Einsatz kommt. Diese hat Blackview auf dem A8 vergleichsweise dezent angepasst: Lediglich einen eigenen Homescreen Launcher und einige Zusatz-Funktionen in den Einstellungen sind zu sehen. Ansonsten hält sich das Unternehmen strickt an die Vorgaben von Google in Sachen Funktionalität sowie Design.

Bei dem Homescreen Launcher geht das Blackview A8 den Weg von iOS: Einen App Drawer sucht man vergeblich. Alle installierten Apps landen zwangsläufig auf den bis zu sieben Homescreen-Seiten. Von denen sind übrigens zwei Vollbild-Seiten für den Musikplayer in der Optik eines Schallplattenspieler und der Foto-Galerie bereits reserviert.
Die Optik lässt sich mit diversen Effekten für den Seitenwechsel anpassen: Effekte beim Berühren des Displays (Sternchen, Schneerieseln, Herzchen, etc.) oder auch mit Icon-Paketen aus dem Blackview-eigenen Themes-Store – dessen Auswahl man als „überschaubar“ bezeichnen kann. Zumindest verglichen mit der schieren Anzahl an TouchWiz-Themes bei Samsung oder MIUI-Themes bei Xiaomi.

Eine durchaus nennenswerte Funktion ist wiederum „Doodle control“ was nichts anderes als Standby-Gesten sind. Sprich man zeichnet einen bestimmten Buchstaben auf das Display des ausgeschalteten Blackview A8 und die in den Einstellungen hinterlegte App respektive Funktion wird ausgeführt. Funktioniert mitunter etwas zu gut, sodass sich das A8 in der Hosentasche oder beim Herausholen aus selbiger selbstständig macht. Mit einem zweifachen „auf das Display klopfen“ kann man das A8 übrigens auch einschalten. Eine echte Seltenheit in dieser Preisklasse.

Ebenfalls positiv hervorzuheben ist das eingebaute Rechte-Management, womit sich einzelne Berechtigungen bei Apps entziehen lassen. Facebook soll nicht auf den Standort zugreifen können? Die Taschenlampe darf keine SMS verschicken? Kein Problem, auch wenn Käufer des Blackview A8 eher weniger die versierten Power-Nutzer sind, die jegliche Privatsphäre schützen möchten. Dennoch ein nicht zu unterschätzender Pluspunkt der vor allem auch dafür sensibel macht, was eigentlich Apps so alles an Berechtigungen haben wollen.
Wichtig ist aber auch zu wissen, dass der Entzug mancher Berechtigungen auch zu Abstürzen der jeweiligen App führen kann. Ein gewisses Ausprobieren was geht und was nicht ist daher unausweichlich.

Unverständlich ist die Belegung der kapazitiven Tasten. Machen noch rechts das Dreieck als Zurück-Taste und der Kreis als Home-Taste Sinn, sieht es mit dem Quadrat wieder ganz anders aus. Dahinter verbirgt sich wider Erwarten nicht der Task-Manager, sondern die Menü-Taste. Laufende Apps erreicht man mit einem Gedrückthalten der Home-Taste. Muss man sich echt erst dran gewöhnen.

Was bei den günstigeren China-Phones nicht immer gegeben ist: Es gibt auch etliche Software-Updates. Allerdings nur über den PC, denn über den OTA-Weg findet das A8 kein neues Update. Nach Installation etlicher unsignierter Treiber, ist das Flashen selbst ein echter Klacks. Zu beachten ist dabei, dass bei der Installation ein Werksreset ausgelöst wird. Die Sicherung wichtiger Daten vorher ist also nicht zu vergessen.
Passenderweise bietet das Blackview A8 dafür bereits eine eingebaute App an, welche selbst zwingend eine MicroSD-Speicherkarte voraussetzt. Mit dieser lassen sich neben persönlichen Daten (Kontakte, Termine, SMS, Lesezeichen, Fotos, Musik) auch Apps sichern.

Zum Glück verzichtet Blackview aufgrund des geringen internen Speichers auf allzu viel Bloatware. Lediglich Facebook und Twitter sind bereits vorinstalliert, die sich aber auch deinstallieren lassen. Der Google Play Store mit voller Unterstützung der Google-Dienste ist bereits vorhanden, sodass man sich in diesem Bezug keine Gedanken machen muss.

 

Fazit

Mit 69,99 Euro zuzüglich Versand ist das Blackview A8 eines der preiswertesten Android Smartphones, welches sich zwiespältig zeigt. Einerseits die für die Preisklasse erstaunlich gute Verarbeitung plus Materialwahl mit Aluminiumrahmen und auf der anderen Seite das enttäuschende Display, die geringe Systemleistung und eine selbst für Schnappschüsse unbrauchbare Kamera.
Pluspunkte sammelt das Blackview A8 für die Dual-SIM-Unterstützung und die Möglichkeit, 128 GB fassende MicroSD-Speicherkarten nutzen zu können.

Unterm Strich ist das Blackview A8 für Einsteiger ohne größere Ansprüche absolut ausreichend, die etwas Geduld bei der Bedienung aufbringen können. Wer hingegen Wert auf akzeptable Fotos und Musikqualitäten legt, sollte einen Bogen um das Gerät machen.

Test / Review Blackview A8 – was kann das 70 Euro Chinaphone 3
Blackview A8
Display5
Performance6.5
Kamera5
Akkulaufzeit6
Software8.5
Verarbeitung9
Preis-Leistung7.5
Positiv
Dual-SIM
Extra MicroSD mit bis zu 128 GB
Verarbeitung mit Aluminiumrahmen
Negativ
Kamera
2-Touch Display
Akku-Ausdauer
Nur 8 GB interner Speicher
Zum Teil sehr gemächlich
6.8
Score
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