Til Schweiger: Das sagt er über seine „Tatort“-Zukunft

„Unterm Strich zufrieden“

Til Schweiger (56) ist nach dem „Tatort: Tschill Out“ vom Sonntag „happy“: „So viel Lob von Kollegen habe ich überhaupt noch nie bekommen“, sagte er der „Bild“-Zeitung, und fügte hinzu: „Ich hätte uns wahrscheinlich ein paar mehr Zuschauer gewünscht. Aber unterm Strich sind wir zufrieden. Sobald wir ein neues Buch haben, machen wir den nächsten ‚Tatort‘.“ Das hätten sie noch nicht vorliegen. Der Schauspieler und Regisseur werde dieses Jahr erst mal zwei Filme drehen, „und dann gucken wir, wie es weitergeht“, erklärt er zum „Tatort“. Auch NDR-Unterhaltungschef Thomas Schreiber (60) sagte dem Blatt über die Zukunft: „Wenn wir ein gutes Buch finden, machen wir weiter.“

Mit 7,56 Millionen Zuschauern sicherte sich der Schweiger“-Tatort“ am Sonntag den Tagessieg, auf 21,7 Prozent Marktanteil kam „Tschill Out“. An die beliebtesten „Tatort“-Teams reicht der Krimi damit allerdings nicht heran. Das Team aus Münster konnte im Dezember einmal mehr über 12 Millionen Zuschauer für sich gewinnen. „Tatort“-Erstausstrahlungen hatten im vergangenen Jahr im Schnitt 9 Millionen Zuschauer.

Top-Start für Schweiger

Til Schweiger alias Nick Tschiller war 2013 zum ersten Mal im „Tatort“ zu sehen. „Willkommen in Hamburg“ lockte damals über 12 Millionen Zuschauer vor die Fernseher. Ein Jahr später kam der Fall „Kopfgeld“ auf über 10 Millionen Zuschauer. Die Fälle drei und vier verfolgten im Schnitt dann etwa 8,2 beziehungsweise 7,7 Millionen Menschen im TV. Anschließend lief ab Februar 2016 „Tschiller: Off Duty“ in den deutschen Kinos. Die Fernsehpremiere sahen später 5,34 Millionen Zuschauer.

(hub/spot)


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