Todesfall bei der Band „Pur“ Deutsche Musikbranche trauert nach Krebs-Schock!

Große Trauer in der deutschen Musikbranche und vor allem bei der bekannten Band „Pur“. Denn wie jetzt bekannt wurde, ist der erst 57 Jahre alte Schlagzeuger der Band, Martin Stoeck, gestorben. Wie ebenfalls bekannt wurde, soll Stoeck an den Folgen seiner Krebserkrankung gestorben sein.

Tod von „Pur“-Schlagzeuger Martin Stoeck bestätigt

Traurige Nachricht für die Fans der bekannten deutschen Band „Pur“. Denn nun wurde bestätigt, dass „Pur“-Schlagzeuger Martin Stoeck im Alter von lediglich 57 Jahren an einer Krebserkrankung gestorben ist. Denn Tod des Musikers hatten seine Kinder Klara und Tilmann bestätigt. Kurze Zeit später hatten dann auch „Stöckis“ ehemalige Bandkollegen von Pur die traurige Meldung auf Facebook bestätigt.

„Unser Vater ist am 2. Juni in unseren Armen von uns gegangen“, hatten Martin Stoecks Kinder auf dessen Facebook-Seite verkündet und dort bewegende Abschiedsworte hinterlassen. „Leider war der Verlauf seiner schweren Krebserkrankung durch all seine mutigen Versuche nicht aufzuhalten“, schreiben die Kinder des Musikers. Die Beisetzung von Martin Stoeck wird aller Voraussicht nach im kleinsten Familienkreis erfolgen.

Bandkollegen von „Pur“ nehmen Abschied von ihrem Freund

Auch die Beileidsbekundungen seiner ehemaligen Bandkollegen hatten nicht lange auf sich warten gelassen. Auf der offiziellen Facebookseite der Band veröffentlichte diese folgendes Statement:

„Wir hatten so viele, unglaublich tolle Momente auf der Bühne und Backstage. Wir behalten dich, deine Lebensfreude und deine Gummibärchen in allerbester Erinnerung. Und jedes Fell, dass du durch getrommelt hast, hat uns auf der Bühne besser gemacht. Rest in Peace, Stöcki“, können die Fans dort nachlesen. Martin Stoeck war 1995 Teil der Band „Pur“ geworden, als diese gerade mit dem Song „Abenteuerland“ einen ihrer größten Hits gelandet hatte. Danach war „Stöcki“ wie er von Freunden und Kollegen genannt wurde, für 20 Jahre Teil der Band. Im Jahr 2015 hatte der Musiker dann seinen Rücktritt erklärt und seitdem als Musiklehrer in Oldenburg gearbeitet.

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