Totimpfstoff von Novavax – Nebenwirkungen! Diese Symptome sind bereits bekannt

Schon bald wird in Europa ein neuartiger Impfstoff gegen das Coronavirus zugelassen werden. Dabei handelt es sich um den Impfstoff Nuvaxovid des amerikanischen Unternehmens Novavax. Damit wird nun auch endlich der erste Totimpfstoff gegen das potenziell tödliche Virus zugelassen werden

Situation rund um die Corona-Pandemie außer Kontrolle

Überall in Deutschland steigen die vom Coronavirus verursachten Infektionszahlen. Am Mittwoch wurde ein Rekordwert von 65.000 Neuinfektionen innerhalb der letzten 24 Stunden gemeldet. Überall in Deutschland füllen sich die Krankenhäuser mit Corona-Patienten. Kann die Politik mit ihren kürzlich beschlossenen Maßnahmen die Situation verbessern? Trotz der prekären Lage wollen sich viele Deutsche mangels Vertrauen in die derzeit vorhandenen Impfstoffe noch immer nicht impfen lassen. Aus diesem Grund kommt der neue Impfstoff des amerikanischen Herstellers Novavax gerade richtig. Denn dieser ist, wie viele weiter Impfstoff gegen andere Krankheiten auch, ein Totimpfstoff. Anders als die bisher entwickelten Impfstoffe enthält Nuvaxovid lediglich abgetötete Bestandteile des Coronavirus. Dies bedeutet offenbar auch einen deutlich geringeren Spielraum bei den Nebenwirkungen.

Diese Nebenwirkungen hat der neue Totimpfstoff

Da die Unternehmen viel Erfahrung mit der Herstellung von Totimpfstoffen haben, dürfte der neue Impfstoff nur sehr wenige Nebenwirkungen verursachen. Der Hersteller selbst hatte den Impfstoff in den USA und Mexiko an etwa 30.000 Probanden getestet. Dabei wurden nur wenige leichte Nebenwirkungen beobachtet. So berichteten die Teilnehmer der Studie lediglich von Druckschmerz an der Einstichstelle, Kopfschmerzen und Müdigkeit. Bei der Studie wurde zudem festgestellt, dass der Impfstoff eine 90 prozentige Immunität gegen eine Ansteckung mit dem Coronavirus bietet. Angeblich lag der Schutz gegen mittelschweren und schweren Verläufe der Erkrankung nah an der Grenze zu 100 Prozent. Für einen vollständigen Schutz muss der Totimpfstoff Nuvaxovid des US-Pharmaunternehmens in zwei Dosen in einem Abstand von 28 Tagen gespritzt werden. Schon Anfang November hat Novavax einen Antrag auf Zulassung in Europa gestellt. Sobald die Europäische Arzneimittelagentur EMA den Impfstoff zulässt, kann dieser auch in Deutschland verabreicht werden. Die EU selbst hat bereits 200 Millionen Dosen des Impfstoffs bestellt. In Deutschland hofft man darauf, dass sich die Impfskeptiker am ehsten mit diesem Impfstoff impfen lassen werden.

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