Udo Lindenberg von Polizei mit Revolver erwischt! Mega-Bußgeld!

Udo Lindenberg muss tief in die Tasche greifen. Der bekannte deutsche Sänger wurde nun zu einer Geldbuße von 50.000 Euro verurteilt. Diese Summe dürfte auch für den wohlhabenden Udo kein Pappenstiel sein. Aber warum muss der Star diese Summe blechen?

Brisanter Fund! Sicherheitsbeamte finden Revolver in Udos Gepäck

Wie jetzt rauskam, die Geldbuße wurde für einen skurillen Vorfall am 16. November 2014 fällig. Damals wurde bei Udo Lindenberg beim Check-In am Hamburger Flughafen eine scharfe Waffe gefunden. Der Sänger wollte an diesem Tag von Hamburg nach Paris fliegen. Dieser Trip hatte nun ein juristisches Nachspiel. Rechnet man die Geldbuße zum Preis des Flugtickets dazu, dürfte dies für Udo der teuerste Flug seines Lebens gewesen sein.

Udos Suite im Hotel Atlantic wurde durchsucht

Nachdem die Sicherheitsbeamten am Flughafen einen Taschenrevolver vom Typ „North American Arms Long Rifle“ gefunden hatten, alarmierten sie umgehend die Polizei. Die Waffe vom Kaliber 22 (5,6 Millimeter) war zwar nicht geladen, allerdings hatte einer von Udos Begleitern zufällig auch die passende Munition für die Waffe dabei. Nach dieser Entdeckung ordnete die Polizei zur Sicherheit auch gleich die Dursuchung seiner Suite im Luxushotel Atlantic an. Dort wurde allerdings nichts Verdächtiges entdeckt. Nach dem Vorfall konnte Udo dann doch noch nach Paris fliegen.

Waffe gehörte angeblich seinem Sicherheitsteam

Unmittelbar nach dem Vorfall hatte Lindenberg erklärt, dass die Waffe seinem Sicherheitsteam gehört habe. Die Staatsanwaltschaft in Hamburg stellte das Verfahren nun zwar wegen geringfügiger Schuld ein, allerdings muss Udo satte 50.000 Euro Geldbuße zahlen. Außerdem wurde ihm ein amtliches Waffenverbot auferlegt. Mit diesem Arrangement kommt Lindenberg um einen öffentlichen Prozeß herum. Sein Bodyguard, bei dem die Munition für die entdeckte Waffe gefunden wurde, bekam wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz eine Strafe von 9 Monaten auf Bewährung aufgebrummt.

In Zukunft wird Udo sicherlich ganz genau darauf achten, welche Dinge sich in seinem Koffer befinden. Denn sonst könnte der nächste Flug ein noch teurerer Spaß werden.


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