Unerwartete Hilfe für Putin – Schickt Kim Jong-un 100.000 Nordkorea-Soldaten an die Ukraine-Front?

Nach über 5 Monaten Krieg in der Ukraine scheint die russische Armee die Kriegsziele von Wladimir Putin noch immer nicht umgesetzt zu haben. Doch nun könnte sich der Kreml-Chef entschließen unerwartete Hilfe anzunehmen, um die Ukraine doch noch zu besiegen. Denn offenbar könnte Putin Hilfe des nordkoreanischen Diktators Kim Jong-un bekommen.

Nordkorea bietet Russland 100.000 Soldaten für den Ukraine-Krieg

Denn jetzt könnte es zu einem ziemlich bizarren Deal zwischen Russland und Nordkorea kommen. So hatte der Nordkorea-Despot Kim Jong-un Putin 100.000 Soldaten von Nordkorea für den Einsatz in der Ukraine versprochen. Im Gegenzug will Russland Energie und Getreide an Nordkorea liefern. Angeblich habe Nordkorea über seine diplomatischen Kanäle durchblicken lassen, dass die Soldaten aus Asien nicht nur für Bauarbeiten und zur Beseitigung von Kriegsschäden zur Verfügung stehen, sondern auch als Kampftruppe genutzt werden könnten, wie die russische Nachrichtenagentur Regnum berichtet. Geplant ist es die nordkoreanischen Streitkräfte in Donezk und Luhansk bei den dortigen Separatisten einzusetzen. Diese beiden Regionen waren von Kim Jong-un zuletzt auch als unabhängige Staaten anerkannt worden.

Experten empfehlen Putin Kims Angebot anzunehmen

Im Kreml gibt es offenbar durchaus Befürworter, die diese unerwartete Verstärkung an der Front tatsächlich begrüßen würden. So zum Beispiel der Moskau Verteidigungsexperte und Oberst der Reserve, Igor Korotchenko. Dieser erklärte jüngst im russischen Staatsfernsehen: „Wir sollten uns nicht scheuen, die von Kim Jong-un ausgestreckte Hand zu ergreifen“. Immerhin hätten die nordkoreanischen Einheiten Erfahrung im Umgang mit Artilleriesystemen und auch in Nordkorea hergestellten Mehrfachraketen. Deshalb sollte man ihnen nach Korotchenkos Meinung „grünes Licht“ für eine Beteiligung im Kampf gegen die Ukraine geben. Zudem empfahl Korotchenko im russischen Staatsfernsehen auch, dass die russische Regierung sich nicht weiter an den internationalen Sanktionen gegen das Kim-Regime beteiligen sollte.