Während Olympia läuft! Hammerwerferin wird von Hammer getroffen – Ärzte können Sportlerin nicht mehr retten

Todes-Schock bei den Olympischen Spielen in Tokio! Denn wie jetzt bekannt geworden ist, war die kubanische Hammerwerferin Alegna Osorio tödlich verletzt worden. Beim Training war die erst 19-jährige Sportlerin vom Hammer eines Trainingskollegen getroffen worden. Nach dem schrecklichen Unfall kämpften die Ärzte lange Zeit vergeblich um das Leben der jungen Frau. Doch nun ist sie ihren Verletzungen erlegen.

Grausamer Trainingsunfall! Hammerwerferin aus Kuba stirbt während der Olympischen Spiele

Die Olympischen Spiele in Tokio haben ihren ersten Todesfall, der für Trauer und Betroffenheit gesorgt hat, auch wenn er sich nicht vor Ort ereignet hat. Denn jetzt wurde bekannt, dass die kubanische Hammerwerferin Alegna Osorio nach einem schweren Unfall während einer Trainingseinheit gestorben ist. Die 19-jährige Sportlerin war vom Hammer eines Trainingskollegen getroffen worden. Die Ärzte können die 19-Jährige nicht mehr retten. Die Todesnachricht errreicht die Sportler während der Olympischen Spiele, bei der die nun verstorbene Sportlerin ebenfalls gerne dabei gewesen wäre. Doch der schwere Trainingsunfall, der sich bereits im April beim Training zur Vorbereitung auf die Olympischen Spiele ereignet hatte, verhinderte Osorios Teilnahme. Nach einem langen Kampf ist die Sportlerin, die bei den Olympischen Jugendspielen 2018 den 4. Platz und 2019 bei den U20-Panamerika-Spielen den dritten Platz belegt hatte, jetzt ihren schweren Verletzungen erlegen.

Sportler bei Olympia geschockt vom Todesfall

Über den Tod der Sportlerin hatte am Donnerstag der Präsident des kubanischen nationalen Sportinstituts informiert. „Wir teilen den unendlichen Schmerz mit ihrer Familie“, ist beim Kurznachrichtendienst Twitter zu lesen. Der Todesfall hat auch die Sportler bei der Olympiade in Tokio geschockt. So schrieb die US-Sportlerin Gwen Berry ebenfalls schockiert bei Twitter: „Ich sende in dieser Zeit Liebe an ihre Familie. Das ist so traurig.“

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