Wie reich ist Robin Thicke And Pharrell Williams Unlikely To Have „Blurred Lines“ Lawsuit Overturned? Vermögen 2022 – hier alle Infos

Als Robin Thicke und Pharrell Williams vorgeworfen wurde, den Song „Got to Give It Up“ von Marvin Gaye plagiiert zu haben, um ihren Hit „Blurred Lines“ zu kreieren, war dies eine Gerichtsentscheidung, die das Potenzial hatte, die gesamte Musikindustrie zu verändern. Wie The Hollywood Reporter berichtet, hatten die Anwälte von Thicke und Williams vor kurzem die Möglichkeit, vor dem Berufungsgericht des 9. Bezirks zu argumentieren, warum die Entscheidung falsch war, aber die vorsitzenden Richter sind Berichten zufolge „skeptisch“, was die Aufhebung der Entscheidung angeht.

Thicke und Williams wurden dazu verurteilt, 5,3 Millionen Dollar (plus einen Teil der künftigen Tantiemen) an die Familie des verstorbenen Marvin Gaye zu zahlen, weil sie dessen Lied verletzten. Da „Got to Give It Up“ jedoch eine der letzten großen Aufnahmen war, bevor Mitte der 1970er Jahre Änderungen des Urheberrechts in Kraft traten, wird der Fall zu einem komplexen Sumpf aus „schützbaren Elementen“ und „nicht schützbaren Elementen“. Vor den Änderungen waren Tonaufnahmen nicht durch das Urheberrecht geschützt, was bedeutet, dass die einzigen schützbaren Elemente der Noten von „Got to Give It Up“ beim United States Copyright Office eingereicht wurden. Das angebliche Versäumnis, diese Elemente für die Geschworenen ordnungsgemäß zu beschreiben, ist ein großer Teil der Berufungsgrundlage, obwohl die Geschworenen im ursprünglichen Prozess „Got to Give It Up“ nie wirklich vor Gericht gehört haben. Die Anwälte von Thicke und Williams haben allerdings eine Menge Arbeit vor sich, wie die Anwältin der Familie Gaye, Lisa Blatt, vor Gericht betonte: „Dieses Gericht hat noch nie ein Urteil in einem Musikurheberrechtsfall aufgehoben, und dies sollte nicht das erste sein.“

So liegt es nun an den Anwälten von Thicke und Williams, zu versuchen, diesen eher abschreckenden Präzedenzfall zu umgehen. Es steht viel auf dem Spiel, denn dem Artikel zufolge besteht die Chance, dass die Familie Gaye je nach der Entscheidung des Gerichts einen weitaus größeren finanziellen Sieg davontragen könnte. Andererseits könnte ein Sieg der Anwälte von Thicke und Williams die Künstler daran hindern, in Zukunft Urheberrechtsansprüche auf der Grundlage des „Gefühls“ oder der „Stimmung“ des betreffenden Werks geltend zu machen.

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