Will Kim Jong-un jetzt Putin zu Hilfe eilen? Nordkorea rüstet seine Nuklearwaffen auf!

Während die ganze Welt Putins Angriffskrieg beobachtet, rüstet man in Nordkorea heimlich das Arsenal der Atomwaffen auf. Offenbar der ideale Zeitpunkt für Diktator Kim Jong-un (38) um die internationale Krise dazu zu nutzen Waffen für atomare Angriffe weiterzuentwickeln – oder plant er sogar Putin zu Hilfe zu Eilen? Hier alle Details!

Südkorea besorgt! – Nordkorea baut Arsenal an Atomwaffen aus

Vor allem in Südkorea ist man besorgt über die Vorgänge in Nordkorea. Denn dort vermutet man, dass der Ukraine-Krieg die internationalen Beobachter ablenkt und so Nordkorea-Diktator Kim die Möglichkeit gibt, die Entwicklung seiner nuklearen Waffen voranzutreiben, wie der neue südkoreanische Verteidigungsminister Kwon Young-se bereits Anfang der Woche in Seoul mitgeteilt hatte. Offenbar könnte der Streit um das nordkoreanische Atomwaffenprogramm schrecklich Konsequenzen haben. Denn keines der westlichen Länder hat diplomatischen Zugriff auf das abgeschottete Land. Seit dem Beginn des Jahres waren in Nordkorea häufiger Raketen getestet worden. Darunter waren auch Interkontinentalraketen, die in der Lage sind Atomsprengköpfe zu tragen. Die Experten des Stockholmer Friedensforschungsinstitut Sipri vermuten, dass Nordkorea aktuell vermutlich mindestens 20 einsatzbereite Sprengköpfe entwickelt hat. „Die Nordkoreaner sind dabei, als Nuklearmacht weiter zu reifen und modernisieren verschiedene Komponenten ihres Militärs, einschließlich ihrer Nuklearstreitkräfte“, hatte der bekannte Nuklearwaffen-Experte Ankit Panda vom „Carnegie Endowment for International Peace“ gewarnt. Demnächst wird wohl ein weiterer Atomtest in Nordkorea durchgeführt werden.

Wer kann Nordkorea stoppen?

Wegen dieser Situation hat der südkoreanische

Verteidigungsminister Kwon nun bereits China und andere Länder um Hilfe gebeten. Sie sollen ihren Einfluss geltend machen, damit Nordkorea neue Atomtests stoppt. Neben Russland sei China eines der wenigen Länder, die in der Lage seien Kim von diesen Tests abzubringen. Angeblich seien die Chinesen ebenfalls besorgt darüber, dass Nordkorea sein Atomwaffenprogramm weiter vorantreibe. Denn die Anzeichen, dass ein neuer Atomtest in Nordkorea unmittelbar bevorsteht, häufen sich. Lediglich die politische Entscheidung in Pjöngjang stehe noch aus, um den Test durchzuführen. Insgesamt hatte das Land zwischen 2006 und 2017 insgesamt sechs Atomtests durchgeführt. Von Seiten der USA setzt man ebenfalls auf eine Zusammenarbeit mit China, um Kim vielleicht doch noch zu stoppen. „Ich denke, dass dies ein Bereich ist, in dem die Vereinigten Staaten und China in der Vergangenheit kooperiert haben und in der Lage waren, mit gleich gerichteten Interessen zusammenzuarbeiten“ , ließ eine Mitarbeiterin des Weißen Hauses dazu verlauten.