Wladimir Putin droht den USA und eröffnet Nuklearstationen in Bolivien! 2. Kubakrise droht!

Noch immer toben die Kämpfe in der Ukraine weiter, ohne das ein Ende des Krieges in Sicht ist. Unterdessen versucht Kreml-Herrscher Wladimir Putin seinen Einfluss in den Ländern auszubauen, die Moskau noch immer freundlich gesinnt sind. Jetzt berichtet die britische Tageszeitung „Express“, dass Russland zwei nukleare Einrichtungen zur Forschung in Bolivien in Betrieb genommen hat. Schon seit Jahren wehrt sich das südamerikanische Land gegen den Einfluss der USA und hat deshalb gute Beziehungen nach Russland. Auf Grund der nähe zur USA birgt diese Entwicklung aber enormen Sprengstoff!

Russland baut Atommacht aus und droht den USA

Durch diese neuen Atom-Anlagen hat Russland die Distanz zur USA nun auf weniger als 5.000 Kilometer beschränkt. Die beiden Industrieanlagen, ein präklinischer Zyklotron-Radiopharmaziekomplex und ein Mehrzweck-Bestrahlungszentrum sollen in El Alto (Bolivien) erst einmal probeweise in Betrieb genommen werden. Der


präklinische Zyklotron-Radiopharmaziekomplex soll von 5.000 Patienten pro Jahr genutzt werden. „Auf diese Weise werden die bolivianischen Bürger in der Lage sein, sich mit Hilfe fortschrittlicher nuklearmedizinischer Präparate zeitnahen und hochwertigen medizinischen Untersuchungen zu unterziehen“, kündigte die staatliche russische Behörde Rosatom an. Doch Experten halten dies für eine Falle. Sie befürchten, dass Russland das Abkommen zu bösartigen Aktivitäten in Bolivien nutzen könnte. Extreme Kritiker bringen bereits Vergleiche mit der Krise in Kuba. Im Jahr 1962 waren im Rahmen des nuklearen Wettrüstens sowjetische Mittelstreckenraketen auf Kuba stationiert worden.

Ehemaliger Navy-Offizier fordert Bolivien auf Rosatom-Angebot abzulehnen

Der Ex-Navy-Offizier Joseph Bouchard fordert Bolivien deshalb auf, das Angebot der Russen abzulehnen. „Das Angebot ist wegen der Invasion Russlands in der Ukraine umstritten. Energie- und Bergbaufirmen wie Uranium One/Rosatom haben ein Interesse an der Invasion, da sie schnell auf ukrainisches Gebiet vorgedrungen sind, um sich die natürlichen Ressourcen und die Anlagen zur Umwandlung von Rohstoffen zu sichern. Bolivien sollte das Angebot von Uranium One/Rosatom für sein Lithium nicht weiter verfolgen“, verdeutlicht Bouchard weiter. In Südamerika gibt es mehrere Länder, die der russischen Regierung in Moskau freundlich gesonnen sind. Dazu gehören unter anderem Kuba, Venezuela und Nicaragua.

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