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Mit dem Nubia Z17 mini bringt ZTE ein weiteres Mittelklasse-Smartphone auch auf den europäischen Markt und reiht sich in die lange Reihe der Hersteller ein, die auf eine Dual-Cam vertrauen.

Nachdem ZTE erst kürzlich drei neue Nubia-Smartphones präsentiert hatte, gibt es jetzt auch mal wieder ein neues Modell, das wir auch in Europa zu sehen bekommen werden. Erfreulicherweise ist das Nubia Z17 mini aber wesentlich besser ausgestattet (und vermutlich auch preiswerter) als es die Leaks vor einigen Wochen vermuten ließen. Unter dem frontseitigen 2,5D-Gorilla Glass findet sich neben dem ZTE-typischen kapazitiven Homebutton auch das 5,2 Zoll großes Full HD-Display. Das mattierte Metallgehäuse auf der Rückseite werden wir in den Farben „Champaign Gold“ und „Black Gold“ zu Gesicht bekommen, dort ist neben der Dual-Cam auch ein Fingerabdrucksensor positioniert.

Dual-Kameras sind längst nicht mehr nur den High-End-Smartphones der diversen Hersteller vorbehalten. Auch das Nubia Z17 mini präsentiert sich auf der Front mit gleich zwei Sony IMX258-Sensoren, die mit bis zu 13 Megapixeln auflösen. Einer davon nimmt monochrome Bilder auf und ist wesentlich lichtempfindlicher, soll damit im Endeffekt also für detailliertere Ergebnisse sorgen. Diesen monochromen Sensor kann man auch einzeln ansprechen, um echte Schwarzweiß-Aufnahmen anzufertigen, die Kamera-Software bietet aber noch eine Reihe weiterer Aufnahme-Modi inklusive dem obligatorischen Beauty-Modus, der die Aufnahmen der 16 Megapixel-Frontkamera nochmals verbessern soll.

In dem 7,45 Millimeter dünnen Gehäuse bringt ZTE einen 2950mAh starken Akku unter, der über den USB Typ-C Port aufgeladen werden kann. Neben der nominellen Kapazität spielen natürlich auch andere Faktoren, etwa die nubia NeoPower 2.5-Technologie, eine Rolle, aber einen neuen Laufzeitrekord können wir von dem Smartphone wohl eher nicht erwarten. Vom Akku einmal abgesehen finden sich im Z17 mini ein Qualcomm Snapdragon 652, dem 4GB RAM zur Seite stehen. Noch etwas mehr Leistung verspricht die Variante mit Snapdragon 653 und 6GB RAM, die aber dem chinesischen Markt vorbehalten sein wird.

In puncto Speicher müssen wir aber hierzulande keine Abstriche hinnehmen, beide Varianten bieten großzügige 64 GB und die Möglichkeit, diesen mit einer MicroSD-Karte noch zu erweitern. Ebenfalls sind NFC, Dual-Band-WLAN ac, Bluetooth und GPS an Bord und über dem vorinstallierten Android Marshmallow läuft die Version 4.0 der Nubia UI. Ende Mai soll das Android-Smartphone dann auch in Deutschland erhältlich sein, einen Preis hat ZTE bisher aber nicht verlauten lassen. Eine grobe Orientierung bieten aber die 1.699 Yuan (circa 230 Euro), die man für das vergleichbar ausgestattete Modell in Asien aufruft – in Deutschland werden wir meiner Einschätzung nach dann wohl mit 250-300 Euro rechnen dürfen.

QuelleNubia
Simon
19 Jahre alt, technikaffiner Student und langjähriger Android-Nutzer. Derzeit unterwegs mit dem Samsung Galaxy Note 4, Microsoft Surface Book und Samsung Galaxy Tab S.