Arzt impft Kochsalz statt Cornona-Impfstoff! Nächster Impfskandal in Deutschland!

Gestern hatte die Polizei im skandalöse Fall des Hausarztes Dr. Gerhard H. eine große Razzia in ganz Deutschland durchgeführt. Mehr als 100 Wohnungen waren in 4 verschiedenen Bundesländern durchsucht worden. Alle Personen sollen von Gerhard H. falsche Impfbescheinigungen ausgestellt bekommen haben, ohne jemals geimpft worden zu sein. Doch offenbar gibt es auch Fälle von impfwilligen Patienten, die ohne ihr Wissen Impfungen mit Kochsalzlösung erhalten haben.

Razzia wegen gefälschter Impfzertifikate

Die Razzia am Donnerstag basierten auf denn skandalösen Verhalten von Hausarzt Dr. Gerhard Holt. Dieser hatte in seiner Praxis im schwäbischen Wemding (5600 Einwohner, Landkreis Donau-Ries) nicht nur Scheinimpfungen verabreicht, sondern auch Impfbescheinigungen ausgestellt, obwohl die Patienten nicht geimpft wurden. Eines des mutmaßlichen Opfer des Arztes äußert sich nun gegenüber der „Bild“-Zeitung. Für Simone C. (50) wiegt der Vertrauensverlust schwer. Sie hatte dem Arzt über Jahre blind vertraut. Im Juni hatte sie dort angeblich ihre 2. Biontech-Impfung erhalten. Doch offenbar hatte der Arzt seiner Patientin Kochsalzlösung gespritzt. „Wenn ich ihn allein treffen würde, könnte ich für nichts garantieren“, ist Simone C. nun verständlicherweise ziemlich sauer. Denn im Oktober bekam die Reinigungskraft einen Anruf der Kriminalpolizei. Die Beamten baten sie darum einen Antikörpertest zu machen. Zu diesem Zeitpunkt war die Praxis des Arztes bereits durchsucht worden. Nach Ermittlungsergebnissen soll der Arzt nicht nur falsche Impfausweise ausgestellt, sondern auch Patienten unwissentlich mit Kochsalzlösung geimpft haben. Ein schwerer Schlag für Simone C.: „Ich bin aus allen Wolken gefallen. Ich wollte Biontech, bekam aber Kochsalzlösung.“ Anschließend stellte die Frau Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Dillingen. „Ich habe eine 85-jährige Schwiegermutter. Das ist Körperverletzung“, empört sich die 50-Jährige.

Verdacht gegen den Arzt war offenes Geheimnis

Wie eine Nachbarin des Arztes bestätigt, wussten offenbar eine Menge Leute über die Machenschaften des Mediziners Bescheid.

„Es war ein offenes Geheimnis, dass es da nicht mit rechten Dingen zugeht. Er hat den Leuten geraten, sie sollen nach Schweden ziehen. Dort gebe es die Krankheit nicht“, erinnert sich die Frau. Simone C. musste sich neu impfen lassen und ist nun tatsächlich doppelt geimpft. Im Februar wird sie sich auch ihre Booster-Impfung abholen.

„Dafür war ich Impfzentrum Wemding – um auf Nummer sicher zu gehen.“ Jetzt wirft die Staatsanwaltschaft Nürnberg dem Arzt vorsätzlicher Körperverletzung, Sachbeschädigung (Vernichtung des Impfstoffs), Betrug (Abrechnungsbetrug) und wissentlicher unrichtiger Dokumentation von Schutzimpfungen gegen das Coronavirus (§ 74 Abs. 2 IfSG) vor. Weder der Beschuldigte noch sein Verteidiger David Mühlberger wollte sich gegenüber der „Bild“-Zeitung zu den Vorwürfen äußern.

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