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Beachclub am Ballermann eingestürzt! 4 Tote, 7 Menschen kämpfen um Ihr Leben, 16 Verletzte!

Beliebte Party-Location am Ballermann eingestürzt! Am Ballermann ereignete sich ein dramatischer Einsturz eines Gebäudes. In der Calle Cartago auf Höhe des Balneario 1 kollabierte ein Gebäude. Dabei hat es offenbar sowohl Verletzte als auch Todesopfer gegeben.

Einsturz eines Gebäudes sorgt für riesigen Rettungseinsatz

Notfallteams wurden umgehend mobilisiert, während die Polizei mit einem großen Aufgebot vor Ort war und weiträumige Absperrungen einrichtete. Die Feuerwehr vermutet noch immer Verschüttete unter den Trümmern und ist mit mehreren Einsatzfahrzeugen sowie schwerem Gerät zur möglichen Bergung am Ort des Unglücks. Alle verfügbaren Krankenwagen des Stadtgebiets wurden laut Einsatzkräften zum Unglücksort entsandt. Anwohner berichten von Schreien eingeklemmter Personen, und mehrere Verletzte wurden auf der Straße behandelt. Es handelt sich um ein zweistöckiges Gebäude auf Mallorca, von dem schwere Gebäudeteile direkt auf die Terrasse des Restaurants gestürzt sind. Erste Ermittlungen gehen davon aus, dass bis zu zehn Menschen unter den Trümmern verschüttet worden sein könnten. Zeugen berichten, dass zunächst das obere Stockwerk einstürzte, gefolgt von den weiteren Etagen.

Bislang mehrere Todesopfer bestätigt - Genaue Anzahl der Opfer noch unklar

Nach Angaben der Einsatzkräfte vor Ort soll es aktuell vier Todesopfer geben. Eines der Opfer ist ein Mitarbeiter des "Medusa Beach Clubs", der sich in dem betroffenen Gebäude befindet. Außerdem wurden bislang 27 Verletzte gemeldet. Nach dem Einsturz alarmierten Nachbarn die Polizei, und die Rettungsteams arbeiten unter Hochdruck. Es besteht die Gefahr, dass angrenzende Gebäude ebenfalls beschädigt wurden und evakuiert werden müssen. Die Rettungskräfte stellen Flutlichter auf, um in der einsetzenden Dunkelheit nach Verschütteten zu suchen. Auch Palmas Bürgermeister Jaime Martínez Llabres begab sich umgehend zum Unglücksort, um sich ein Bild von der Lage zu machen. Offenbar sollen die Rettungskräfte die ganze Nacht zum Freitag hindurch weiterarbeiten, um weitere Überlebende aus den Trümmern zu bergen.