Daniel Küblböck: Vater Günther glaubt: „Mein Junge lebt“

Neue Nachrichten von Daniel Küblböcks Vater Günther. Denn dieser gibt die Hoffnung offenbar noch nicht auf, dass sein Sohn nach wie vor noch am Leben ist. Weiß Günther Küblböck etwa sehr viel nehr, als er bisher verraten wollte?

Daniel Küblböck wird seit 2 Jahren vermisst

Bereits zwei Jahre ist es nun bereits her, dass der bekannte Reality-Star Daniel Küblböck angeblich von von Bord eines Kreuzfahrtschiffes verschwunden ist. Die ermittelnden Behörden gehen davon aus, dass der junge Mann von Bord des Schiffes gesprungen ist und seitdem in den Tiefen des Atlantiks verschwand. Doch offensichtlich gibt es noch immer Menschen, die glauben, dass der Künstler noch immer irgendwo am Leben ist. Erst zuletzt waren Gerüchte aufgetaucht, dass Daniel noch leben könnte, weil auf seinem Instagram-Profil merkwürdige Dinge passierten und jemand offenbar Änderungen an den persönlichen Daten vorgenommen hatte. Gleichzeitig hatte das Amtsgericht Passau auf Antrag einer fremden Person bereits das Verfahren eröffnet den Entertainer für tot zu erklären, falls dieser sich nicht beim Gericht meldet. Obwohl Daniel nicht zum vom Gericht angeordneten Termin aufgetaucht ist, blieb die erwartete offizielle Todeserklärung bis zum heutigen Tag aus. Sollte es gar neue Erkenntnissse in diesem mysteriösen Fall geben?

Günther Küblböck will die Hoffnung noch nicht aufgeben

Bei der Zeitschrift „Das Neue Blatt“ hat sich der Vater des Künstlers nun zum Stand der Dinge gemeldet. Wie es scheint will Daniels Vater Günther (55) die Hoffnung noch nicht aufgeben, dass sein Sohn noch lebt und erklärte seinen Kampf gegen die Todeserklärung seines Sohnes: „Ich habe zum zweiten Mal Widerspruch eingelegt. Es kann also gut sein, dass das Gericht die Sache erst einmal aufschiebt.“ Dadurch gilt sein Sohn im Augenblick erst einmal weiterhin als verschollen. Noch hat das Gericht jedoch noch nicht über seinen Antrag entschieden. „Ich hänge in der Luft“, beschreibt Vater Günther seinen aktuellen Gefühlszustand. Wie es scheint macht sich Günther Küblböck ebenfalls noch Hoffnung, dass Daniel noch am Leben ist. „Zwei Jahre sind keine übermäßig lange Zeit. Ich habe es nicht eilig, dass er von Amts wegen für tot erklärt wird. Solange es keinen eindeutigen Beweis dafür gibt, ist es nicht erforderlich.“ Nun wurde auch bekannt, dass es sich bei der Person, die Daniels Todeserklärung beantragt hat, um Daniels ehemalige Assistentin handelt. Über die Beweggründe will die Frau bisher keine Angaben machen. Daniels Vater hat allerdings eine Vermutung zu ihren Motiven, will sich aber bislang ebenfalls nicht äussern. Wie es scheint ist das letzte Wort in dieser Angelegenheit noch nicht gesprochen.

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