Deutscher Tourist tot neben Maya-Tempel gefunden! Mysteriöser Tot eines deutschen Arztes schockt Mitreisende!


Arzt Stephan B. aus Lübeck hatte offensichtlich einen Urlaub in Mittelamerika geplant. Doch auf einer Reise in Guatemala war der Mediziner dann von Mitreisenden als vermisst gemeldet worden. 48 Stunden später war seine Leiche im Urwald gefunden worden. Nun wird ermittelt, was dem Touristen passiert ist.

Deutscher Tourist in Guatemala ums Leben gekommen

Zur Zeit müssen sich die Behörden in Guatemala mit dem rätselhaften Tod eines deutschen Touristen herumschlagen. Denn vor kurzem war die Leiche eines deutschen Touristen ganz in der Nähe der bekannten Tempel-Anlagen von Tikal gefunden worden. Um den Jahreswechsel war Mediziner Stephan B. aus Lübeck nach Mittelamerika geflogen. Am letzten Sonntag hatte er dann gemeinsam mit einer Gruppe einen Ausflug in den Nationalpark Tikal gemacht. Der 57.000 Hektar ­große Urwald liegt an der Grenze von Guatemala zu ­Mexiko. Tikal war in der Zeit der Maya eine der bedeutendsten Städte der damaligen Epoche. Dort wurden unter anderem auch Szenen für den Film “Star Wars: Episode IV – Eine neue Hoffnung“ aufgenommen. Nach dem Ausflug hatten andere Teilnehmer des Ausflugs den Arzt als vermisst gemeldet. “Er wollte sich ein wenig allein umsehen“, gab einer der Führer der Park-­Verwaltung gegenüber den Behörden zu Protokoll. Unmittelbar nach dem Verschwinden hatten dann Parkwächter und Soldaten den Touristen erfolglos gesucht. Seine Leiche wurde erst 48 Stunde später entdeckt. Am 11. Januar meldete das guatemaltekische Kulturministerium: “Heute­, am 11. Januar um 9 Uhr morgens, wurde die Leiche des deutschen Staatsbürgers aufgefunden.“

Tourist 10 Kilometer vom Ausflugsort entdeckt

Die Leiche des Arztes war offenbar mehr als 10 Kilometer vom Ausgangspunkt der Suche entfernt auf einem Pfad aufgefunden worden. Anschließend veröffentlichten die Militärs Fotos, wie man den Körper des Mannes mit Laub bedeckt auf dem Dschungel-Pfad gefunden hatte. Im Anschluss hatte die deutsche Botschaften die Familie des Mannes über den Tod informiert und ihr Beileid ausgesprochen. “Was wir berichten können, ist, dass keine Anzeichen eines ­gewaltsamen Todes gefunden wurden“, hatte das Nationale Institut für Forensische Wissenschaften in Guatemala am Freitag öffentlich bekanntgegeben. Die Ergebnisse der vorgenommen Obduktion sollen erst in einigen Wochen vorliegen. Vermutlich könnte ein Schlaganfall. ein Herzinfarkt oder auch “Dehydration“ für den Tod des Deutschen verantwortlich gewesen sein.

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