Erschütternder Fund in Gottmadingen – Porsche zufällig in Wassergraben entdeckt – Fahrer saß tot hinter dem Steuer

Im baden-württembergischen Gottmadigen war am Mittwoch ein in einem Wassergraben versunkener Porsche entdeckt worden. Als das Fahrzeug von der Feuerwehr aus dem Wasser geborgen wurde, entdeckten die Einsatzkräfte ein Todesopfer auf dem Fahrersitz. Der 44-jährige Mann galt seit mehreren Wochen als vermisst. Nach aktuellem Erkenntnisstand geht die Polizei von einem Unfall aus.

Feuerwehr birgt Fahrzeug aus Wassergraben und findet eine Leiche

Am Mittwoch hatte ein Straßenarbeiter beim Rasenmähen einen in einem Wassergraben versunkenen Porsche entdeckt. Unmittelbar nach dem Fund hatte der Arbeiter die Behörden informiert. Kurz darauf rückten Einsatzkräfte der Feuerwehr an, um den Porsche 911 aus dem Wassergraben ganz in der Nähe von Gottmadingen (Landkreis Konstanz) zu bergen. Doch dann machten die bei dem Einsatz anwesenden Feuerwehrleute eine grausame Entdeckung. Denn in der Fahrerkabine des Fahrzeugs lag die Leiche eines 44-jährigen Mannes.

Polizei vermutet Unfall als Hintergrund

Nach ersten Erkenntnissen der Polizei war der Tote in seinem Fahrzeug offenbar aus ungeklärten Umständen von der Fahrbahn abgekommen und hatte dann bei dem Unfall bereits tödliche Verletzungen erlitten. Im Anschluss sei das führerlose Fahrzeug dann einen Hügel hinuntergerutscht und war in das Rückhaltebecken gefallen. Anschließend versank das Fahrzeug in dem Wasser und blieb für mehrere Wochen unentdeckt. Wie lange genau der Wagen im Wasser gelegen hatte, ist bislang noch unklar. Das Todesopfer aus dem Bodenseekreis wurde von seiner Familie allerdings bereits vor Wochen als vermisst gemeldet worden. Zur Zeit geht die Polizei von einem Unfall ohne Fremdeinwirkung aus.

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