Fieser Plan von Putin! Ukrainer sollen gegen Ukrainer kämpfen! Zehntausende Ukrainer an die Front zwangsrekrutiert!

Ukrainer sollen gegen Ukrainer kämpfen! Fieser Putin-Plan! Gerade erst hat Wladimir Putin die Teilmobilisierung der russischen Armee angeordnet. Aus diesem Grund werden in den letzten Tagen immer mehr Einwohner gemustert und in den Krieg geschickt. Das gleiche Schicksal soll nun den Bewohnern der von Putin besetzten Gebiete in der Ukraine drohen – Putin will die Ukrainer an die Front zwingen!

Nach gefälschten Referenden – Jetzt sollen ukrainische Männer für Putin kämpfen


In der vergangenen Woche hatten in den von Russland besetzten Gebieten in der Ukraine gefälschte Referenden stattgefunden. Davon betroffen waren die Oblasten Saporischschja und Cherson. Zudem wurden die Volksabstimmungen auch in den Volksrepubliken Donezk und Luhansk durchgeführt. Nachdem der russische Präsident Wladimir Putin am Freitag die Angliederung dieser Gebiete an Russland bekanntgegeben hat, haben dort ebenfalls bereits die Mobilisierungen begonnen. Dort sollen offenbar Freiwilligenbataillone gebildet werden, die aus Männern ukrainischer Nationalität gebildet werden. Spätestens am 10. Oktober sollen diese Truppen dann in der russischen Armee eingegliedert werden. Wie von unabhängiger Seite gemeldet wurde, soll mit dieser Mobilisierung in einigen der besetzten Gebiete bereits am 26. September begonnen worden sein. Nach russischen Angaben sollen insgesamt 3 Bataillone mit je 3.000 Männern gebildet werden. Angeblich werde in den Gemeindeämtern der besetzten Gebiete bereits Listen erstellt, welche ukrainischen Bürger für diese Truppen in Frage kommen. Organisiert werden soll der Einzug dann von den Behörden vor Ort.

Russen zwingen ukrainische Bewohner zum Kampf

Während Russland diese Truppen als Freiwilligenbataillone bezeichnet, ist die Teilnahme alles andere als freiwillig. Schon jetzt werden stimmen laut, das es unmöglich sei, sich der Rekrutierung zu verweigern. Sollten die einberufenen Ukrainer sich weigern, müssen sie selbst Ersatz finden oder mit Konsequenzen für ihre Familien rechnen. Zuvor hatten die russischen Behörden erklärt, dass die Bewohner der annektierten Gebiete in den kommenden 5 Jahren nicht zum Militärdienst eingezogen werden können. Doch wenn die Bewohner die Rekrutierer auf dieses Versprechen ansprechen, bekommen sie zur Antwort: “Ihr werdet als Freiwillige gehen.“ Wie aus mehreren Quellen bestätigt wird, dürfen die Menschen in den besetzten Gebieten nun auch nicht mehr in die Ukraine ausreisen. Viele der Freiwilligen planen deshalb, sich bei erstbester Gelegenheit den ukrainischen Streitkräften zu ergeben. Angeblich sollen nun bereits tschetschenische Kämpfer die Kontrollpunkte kontrollieren. Offenbar ist es nur noch möglich gegen Schmiergeld aus den besetzten Gebieten herauszukommen. Dafür sollen die Grenzkontrolleure 1.200 Dollar pro Person verlangen. Wie man sieht, ist Putin sich nicht zu schade auch zu übelsten Tricks zu greifen, um seinen Krieg weiterführen zu können.

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