Heino: Trauriger Abschied vom beliebtem Star!

Siegfried Fischbacher und Roy Uwe Ludwig Horn sind das erfolgreichste Magierduo der Welt und weltweit nur als Siegfried und Roy bekannt. Nun ist Roy Horn im Alter von 75 Jahren an den Komplikationen einer Infektion von Covid-19 gestorben. Schlagerlegende Heino trauert um einen guten Freund und nimmt in einem tränenreichen Statement bei RTL zusammen mit Ehefrau Hannelore Abschied von dem Entertainer.

Schlagerlegende Heino war mit Siegfried und Roy befreundet

Vor wenigen Tagen war die Erkrankung von Roy Horn mit dem gefährlichen Coronavirus bekannt geworden. Nun hat der Magier den Kampf gegen die Krankheit endgültig verloren. „Der Tot von Roy macht uns beide sehr traurig. Mit Roy ist wirklich ein guter Freund von uns gegangen. Erst vor 3 Tagen haben wir mit Siegfried telefoniert, der zwar bedrückt klang, aber voller Hoffnung war! Unsere Gedanken sind bei Roy’s Familie und natürlich ganz besonders bei Siegfried.“, erklärt Heino zusammen mit seiner Hannelore bei RTL. Zuletzt hatte der Schlagerstar die beiden Entertainer bei seinem 80. Geburtstag getroffen, den der Sänger in den USA gefeiert hatte.

Siegfried und Roy im Ruhestand

Das homosexuelle Magierduo hat sich bereits seit einigen Jahren in den USA zur Ruhe gesetzt. Zuvor hatten die beiden mit ihrer unglaublichen Erfolgsgeschichte die USA erobert. 1988 erhielten die beiden Magier einen lukrativen Vertrag mit dem Mirage-Hotel, wo sie ab 1990 ihre Shows aufführen durften. Mit 57,5 Millionen Dollar Gage soll es damals der höchstdotierte Vertrag der gesamten Entertainment-Branche gewesen sein. Für viele Jahre war ihre Show für viele Touristen in Las Vegas ein absolutes Highlight. Die Erfolgsstory des Duos endetet mit einem schweren Schicksalsschlag. Bei einem Auftritt im Oktober 2003 wurde Roy Horn von einem weißen Tiger bei der Show schwer verletzt. Seit diesem Vorfall war Horn halbseitig gelähmt und musste mehrfach operiert werden.

Siegfried trauert um seinen Freund Roy

Seit diesem Schicksalsschlag hat sich sein Freund Siegfried all diese Jahre bis zum heutigen Tag um seinen Freund gekümmert. „Schon bei unserer ersten Begegnung wusste ich, dass Roy und ich zusammen die Welt verändern würden. Es hätte keinen Siegfried ohne Roy und keinen Roy ohne Siegfried gegeben“, schreibt Siegfried in einer Trauernachricht in der „New York Times“.

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