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Honor Play: Gaming-Smartphone mit 6.3 Zoll Display und GPU Turbo vorgestellt

Honor hat heute wie angekündigt zwei neue Smartphones für den chinesischen Markt vorgestellt. Während es sich beim Honor 9i eigentlich nur um ein leicht modifiziertes Honor 10 handelt, baut das neue Honor Play auf dem potenten Kirin 970 SoC auf und verbindet für ein ultimatives Gaming-Erlebnis ein 6.3 Zoll großes FullView-Display mit einem neuen GPU Turbo-Modus.

Kirin 970 und Mali-G72 MP12 mit GPU Turbo

Wie alle jüngeren Huawei-Smartphones setzt auch das neue Honor Play auf den bewährten Kirin 970 SoC samt dessen dedizierter und auf Machine Learning Aufgaben spezialisierte NPU. Dem SoC stehen bis zu 6GB RAM und 64GB an internem Speicher zur Seite, der sich anders als beim Honor 10 auch noch per microSD-Karte um bis zu 256GB erweitern lässt.

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Mit einem neuen Turbo Modus soll die GPU wesentlich effizienter arbeiten

Während die integrierte Mali-G72 MP12 des SoCs ohnehin kaum Anlass zur Klage gibt, soll das Honor Play in Spielen dennoch eine nochmals bessere Performance liefern. Durch entsprechende Optimierungen (einen GPU Turbo) will Honor die Effizienz des Prozessors um bis zu 60 Prozent gesteigert und damit auch den Energieverbrauch deutlich gesenkt haben. Zusammen mit dem 3750mAh starken Akku sollte dem Honor Play so auch in längeren Gaming-Sessions nicht so schnell die Puste ausgehen.

Darüber hinaus wird der GPU Turbo zusammen mit EMUI 8.2 auch an das Honor 10, Honor View 10, Honor 7X und Honor 9 Lite ausgeliefert werden, auch wenn bisher keine offiziellen Angaben zum angedachten Zeitraum gemacht wurden.

6.3 Zoll Display und AI-Kamera

Seinem Namen gerecht wird das Honor Play aber nicht nur durch die GPU-Verbesserungen, sondern auch durch das abermals angewachsene Display. Neben dünnen Rändern ist auch eine Notch wieder präsent und sogar ein gutes Stück breiter als noch beim Honor 10, die Displaydiagonale hat man aber auf stolze 6.3 Zoll (16cm) und die Auflösung auf 2340 x 1080 Pixel angehoben – davon profitieren natürlich insbesondere Spiele und andere Medieninhalte.

Unterhalb des Displays findet sich nur ein Honor-Schriftzug, der Fingerabdrucksensor ist zurück auf die metallene Rückseite gewandert – da nicht jeder mit der UltraSonic Lösung des Honor 10 glücklich war, vielleicht nicht die schlechteste Entscheidung.

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Die Dual-Cam unterstützt ebenfalls AI-Features, bietet aber nur 16 + 2 Megapixel

Abstriche muss man gegenüber dem aktuellen Flaggschiff dagegen bei der Kamera machen, auch wenn das Honor Play ebenfalls auf eine Dual-Cam und die durch Echtzeit-Erkennung von Szenen und Objekten ermöglichten AI-Verbesserungen setzt. Die beiden Sensoren lösen aber nur mit 16 (f/2.2-Blende) respektive 2 (f/2.4-Blende) Megapixeln auf, von der Kamera-Performance des Honor 10 wird man dort also noch ein gutes Stück entfernt sein. Videoaufnahmen werden auch in 4k-Qualität unterstützt, die Frontkamera nimmt bei einer Blende von f/2.0 bis zu 16 Megapixel große Bilder auf.

Preis und Verfügbarkeit

Außerdem bietet das Honor Play WiFi 802.11ac, Bluetooth 4.2 (inkl. BLE und aptX), NFC und diverse Standortdienste. Viele der hierzulande benötigten LTE-Frequenzen werden dagegen zumindest in der chinesischen Variante anscheinend nicht unterstützt. Dafür steht dem USB 2.0 Type C Port aber zumindest noch ein 3.5mm-Klinkenanschluss zur Seite, ergänzt um die üblichen Huawei Histen-Soundeffekte und einen für Spiele optimierten 3D Sound.

Mit 64GB internem Speicher und 4GB RAM kostet das Honor Play 1999 CNY (ca. 270 Euro), die Version mit 6GB RAM liegt preislich bei 2399 CNY (ca. 320 Euro). Verkaufsstart ist der 11. Juni und Vorbestellungen sind wie gewohnt umgehend möglich – allerdings nur in China, Hinweise auf eine internationale Verfügbarkeit gibt es bisher nicht.

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Quelle Vmall China

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Simon OelerichIgorIgor Recent comment authors
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Igor
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Igor

Also doch, ist der Sonic scanner doch einiges langsamer als die früheren, nicht umsonst sind die Leute unzufrieden.
Das mit dem nicht erfühlen des scanners mit dem Finger ist nächstes Jahr sowieso irrelevant.
Da die scanner unters Display wandern.
Ja muss man sich dran gewöhnen, ist aber trotzdem Blöd, wie die Notch eben.

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