Jetzt greift die Queen hart durch! Das hat sie Harry jetzt verboten – bittere Klatsche für den jungen Royal!

Wieder einmal wurde Prinz Harry vor Augen geführt, dass er seit dem „Megxit“ nicht mehr als vollwertiger Teil des englischen Königshauses gesehen wird. Denn eigentlich hatte der in Los Angeles lebende Prinz geplant am Remembrance Day (Gedenktag für im Krieg gefallene Soldaten) einen Kranz in seinem Namen am Kriegsdenkmal Cenotaph in London ablegen zu lassen. Offenbar hatte Harry beim Königshaus direkt angefragt, ob er diese Aktion durchführen dürfe. Doch offensichtlich hat die Queen höchstpersönlich das Anliegen ihres Enkels abgewiesen!

Queen lehnt Antrag von Prinz Harry ab

Zunächst hatte es Gerüchte um die Absage der von Prinz Harry eingeforderten Geste gegeben. Erste Gerüchte hatten vermutet, dass der Antrag von Prinz Harry ohne das Wissen der Queen von den Mitarbeitern des englischen Königshauses abgelehnt worden sei.

Der Palast selbst hatte zu diesem Gerücht (wohl absichtlich) keine Stellung bezogen. Doch nun scheint es so zu sein, dass die Queen selbst Prinz Harrys Antrag abgelehnt hat. Eine anonyme Quelle aus dem Palast bestätigt gegenüber der britischen Zeitung „Daily Mail“: „Der Remembrance Sunday ist heilig, wenn es um den Terminkalender Ihrer Majestät geht.“ An diesem speziellen Tag werde „nichts ohne ihr Wissen getan“. „Die Leute meinten, die Reaktion des Palastes auf Harrys Anfrage sei kleinlich. Aber es war die Entscheidung der Königin“, führt die Quelle weiter aus. Wie es scheint hatte sich

Queen relativ schnell entschieden, dem Anliegen ihres Enkels eine Absage zu erteilen. Nach unbestätigten Aussagen aus dem Palast soll die Queen die Anfrage des Prinzen offenbar als respektlos eingestuft haben. Außerdem wollte das Königshaus an diesem wichtigen Feiertag offenbar keine Ablenkung durch die in Los Angeles lebenden Royals zulassen.

Die Queen verpasst Prinz Harry einen Denkzettel

Zu diesem delikaten Thema hat sich dann offenbar auch noch eine zweite Quelle zu Wort gemeldet. „Während sie (die Queen, Anm. d. R.) Harrys Leistungen innerhalb und außerhalb des Militärs enorm bewundert, wurde dies als ein Beispiel für sein mangelndes Verständnis dafür gesehen, was es für ihn bedeutet, ein nicht arbeitender Royal zu sein. Die Königin ist der festen Meinung, dass man sich nicht aussuchen kann, was man tut, wenn es um die (königliche, d.R.) Institution geht. Entweder man ist drin – oder man ist draußen“, erklärt ein weiterer namentlich nicht genannter Palastmitarbeiter. Also kam diese bittere Klatsche für Prinz Harry wohl direkt von der eigenen Großmutter. Auf seinen Auftritt an diesem Tag wollte der Prinz aber dann doch nicht verzichten. Gemeinsam mit Ehefrau Meghan, besuchte er an diesem Tag den National-Friedhof in Los Angeles. Dabei trugen die beiden dunkle Kleidung mit einer angestickten rote Mohnblume (britisches Gedenksymbol) und legten zur Erinnerung an die gefallenen Soldaten weiße Blumen nieder. Was die Queen und das englische Königshaus von dieser Zeremonie mit einem enormen PR-Aufwand gehalten haben, ist bisher nicht bekannt.

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