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Linienbus stürzt von Brücke! 7 Menschen ertrinken - erschreckendes Video hier:

Unfassbares Busunglück mit Todesfolge! Ein Linienbus geriet auf der einer Flussbrücke außer Kontrolle, schleuderte quer über die Fahrbahn, kollidierte mit einem entgegenkommenden Fahrzeug, durchbrach die Brückensicherung und stürzte in die eiskalten Fluten des Flusses! Berichte zufolge befanden sich etwa 20 Passagiere in dem Bus, wobei mindestens sieben von ihnen diesen tragischen Vorfall nicht überlebten. Hier alle Hintergründe und das Video zum Unfall:

Bus stürzt von Brücke, 7 Menschen ertrinken! Augenzeugenberichte und Einsatz der Rettungskräfte

Zahlreiche Passanten wurden Zeugen des Unglücks, das sich am helllichten Freitagmittag ereignete. Der Bus der Linie 262 geriet zunächst ins Schleudern auf der belebten Bolschaja-Morskaja-Straße, prallte frontal gegen ein Auto und überwand anschließend die Brückensicherung, um schließlich im Fluss zu versinken. Nur das Dach des Busses ragte aus dem Wasser hervor. Mutige Passanten und umstehende Personen reagierten sofort: Sie sprangen in den Fluss, um von dem noch sichtbaren Dach aus Menschenleben zu retten. Rettungsringe wurden zu den Helfern geworfen, während ein zufällig vorbeikommendes Boot Unterstützung bot.

Rettungsaktion und Ermittlungen

Die Rettungskräfte waren schnell vor Ort und es gelang ihnen, etwa acht Personen durch das Dach des Busses zu bergen. Weitere zehn Insassen konnten sich selbst befreien und wurden von Rettungsbooten aufgenommen. Sechs verunglückte Personen wurden in Krankenhäuser gebracht. Aktuelle Berichte sprechen von sieben Todesopfern, jedoch sind diese Angaben noch nicht abschließend gesichert. Der Busfahrer konnte sich selbst retten und wurde laut Medienberichten festgenommen sowie zur Befragung von der Polizei mitgenommen. Nachdem die unmittelbare Rettungsaktion beendet war und niemand mehr im Bus vermutet wurde, setzte die Suche im Fluss fort. Die Behörden untersuchen derzeit die Unfallursache, wobei ein technischer Defekt am Bus als mögliche Ursache vermutet wird. Der Gouverneur von St. Petersburg, Alexander Beglov, übernimmt persönlich die Koordination der behördenübergreifenden Einsatzmaßnahmen und sichert den Opfern umgehende Unterstützung zu.