Meghan jammert – Prinz Harrys Ehefrau fühlt sich falsch verstanden! Mal wieder sind die anderen schuld!

Seitdem die amerikanische Schauspielerin Meghan Markle ihren Ehemann Prinz Harry geheiratet hat, muss es sich bei den britischen Untertanen mit zahlreichen nicht gerade schmeichelhaften Spitznamen herumschlagen. So wird sie wahlweise Prinzessin Pinocchio oder Duchess Difficult (Herzogin Schwierig) genannt. Doch offenbar Meghan sieht das alles natürlich ganz anders und fühlt sich missverstanden – mal wieder sind alle anderen Schuld, nur Meghan nicht!

Meghan Markle geht in die Offensive


Unter anderem soll Meghan diese Spitznamen verpasst bekommen haben, weil der Umgang mit ihr sehr schwierig gewesen sein soll, während sie noch zur Königlichen Familie gehört hatte. Angeblich hatte die amerikanische Schauspielerinnen höchste Anforderungen an ihr Personal, die bis hin zum Mobbing gegangen sein sollen. Zudem hatte Meghan auch immer wieder in Interviews ziemlich viel Kritik an der britischen Königsfamilie geübt und sah sich dabei immer selbst in der Opferrolle gestellt. In der neuesten Folge ihres Podcasts “Archetypes“ hatten nun die Unternehmerin Melodie Hobson, Schauspielerin Victoria Jackson, Komikerin Robin Thede und die Autorinnen Lucy Cooke und Allison Yarrow teilgenommen. Bei dieser Gelegenheit hatten die Frauen über die Verwendung des Worts “schwierig“ und des Schimpfwortes “Bitch“ (Zicke, Miststück) diskutiert. Begriffe also, die Meghan schon oft genug über sich selbst gehört hatte. Die Herzogin jedenfalls ist der Meinung, dass dieses Etikett schnell Frauen verpasst wird, die nach ihrer Meinung über großartige Qualitäten verfügen. Dabei handele es sich meist um Stärke, Beharrlichkeit, eine eigene Meinung sowie Beständigkeit und Widerstandsfähigkeit. Meghan sieht darin eine Möglichkeit, dass diese Frauen statt Anerkennung zu erhalten von ihrer Umgebung dann lieber beleidigt werden, statt deren Stärken anzuerkennen.

Meghan Markle will nicht als schwierig gelten

Offenbar macht es Meghan zu schaffen, da sie von sehr vielen Leuten als schwierig abgestempelt wird. Stattdessen will Meghan lieber von allen gemocht und verstanden werden. Sich selbst sieht Megan als erfolgreich, stark, unabhängig, selbstbewusst, fair und intelligent. So würde sie auch gerne von anderen Personen wahrgenommen werden und nicht als schwierig. Meghan jedenfalls soll ziemlich enttäuscht sein, dass noch immer zahlreiche gemeine Spitznamen über sie herumgeistern. Zudem scheint ihr Podcast bisher auch noch ein wenig suboptimal zu laufen. “Meghan hat offenbar geglaubt, sie würde in den USA mehr Aufmerksamkeit erregen und dass sie selbst und ihre Enthüllungen ein großes Gesprächsthema sein würden“, gibt nun ein Insider gegenüber den Medien bekannt. Offenbar habe die Herzogin auch das Interesse der großen US-Sender an ihrer eigenen Person höher eingeschätzt, als es tatsächlich sei. Man darf gespannt sein, wie Meghan mit diesem Thema umgehen wird.

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