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Meghan will US-Präsidentin werden – und engagiert dafür einen Schamanen!

Herzogin Meghan strebt ständig nach mehr Macht und greift nun auf die Hilfe eines Kult-Gurus zurück. Sie vertraut blind auf ihn, teilt ihre Sorgen und intimsten Geheimnisse mit ihm. Ihr einziges Ziel: die mächtigste Frau der Welt zu werden! Ja, Herzogin Meghan hat ehrgeizige Pläne – kommen daher die Trennungsgerüchte um Prinz Harry und sie?

Meghan Markle will amerikanische Präsidentin werden – Deepak Chopra soll ihr dabei helfen

Der Kult-Guru Deepak Chopra soll sie zur US-Präsidentin machen. Ein ziemlich größenwahnsinniges Vorhaben. Doch das Unglaubliche ist: Mit seiner Unterstützung könnte sie es tatsächlich schaffen. Denn wenn es jemandem gelingt, erfolgreiche Menschen noch erfolgreicher zu machen, dann ist es Chopra. Er hat Prominente wie TV-Moderatorin Oprah Winfrey und Ex-Präsident Bill Clinton beraten. Popstar Lady Gaga bezeichnet ihn als “die einflussreichste Person meines Lebens”.

Natürlich lässt sich Chopra seine Dienste gut bezahlen. Durch Vorträge, Beratungen, Ayurvedatee, Meditations-Apps und Yogakurse hat er ein Milliardenimperium aufgebaut. Meghan und ihr aktueller Ehemann Harry sind regelmäßig in seiner Nähe anzutreffen.

Guru bestätigt Zusammenarbeit mit Harry und Meghan

“Wir arbeiten eng zusammen. Sie haben im Moment ihre Herausforderungen”, enthüllte Chopra kürzlich. Dabei steht er auf Meghans Seite, denn im Gegensatz zu Harry hat sie den ehrgeizigen Wunsch, an die Spitze zu gelangen – und dadurch Chopra wieder ein Stückchen berühmter und reicher zu machen. Es scheint, als hätten sich hier zwei gefunden! Steckt der Guru hinter Meghans neuer PR-Strategie? Eines ist klar: Wenn sie Präsidentin werden will, muss Meghan ihr Image kräftig aufpolieren. Dafür muss sie sich von den Royals und auch von Harry distanzieren. Sie hat bereits Kontakt zu einer Scheidungsanwältin aufgenommen. Bei der Krönungsfeier von Charles war sie nicht anwesend. Stattdessen hat Meghan in New York einen Preis für ihr Engagement im Bereich der Frauenrechte entgegengenommen. Ein kluger Schachzug, denn das schärft ihr politisches Profil. Bald könnte Meghan vielleicht tatsächlich in den Kampf um die amerikanische Präsidentschaft eingreifen.

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