Mobilmachung? – Sohn von Putin Freund will nicht an die Front! Elite verdrückt sich feige!

Gerade erst hat der russische Präsident Wladimir Putin die Teilmobilmachung der russischen Armee und den Einzug von 300.000 Reservisten angekündigt. Doch die Kinder der Moskauer Politik-Elite haben allem Anschein nach keine Lust in den Krieg zu ziehen. Dies zeigte nun eine Aussage während eines Livestreams des 32-jährigen Nikolai Peskow. Er ist der Sohn von Kreml-Sprecher Dimitri Peskow. Entlockt wurde ihm diese Aussage vom Nawalny-Vertrauten Dmitri Nisowzew, der sich als anrufender Rekrutierungsoffizier ausgegeben hatte – das wird richtig peinlich und gefährlich für Putin!

Sohn von Kreml-Sprecher fällt auf gefakten Anruf rein

Dieser hatte ganz frech beim Sohn des Kreml-Sprechers angerufen und diesen aufgefordert, sich am nächsten Morgen in einem Militärbüro zu melden. Am Telefon erklärte Nisowzew dem sichtlich überraschten Nikolai Peskow: “Sie haben heute von uns ihre Einberufung auf elektronischem Weg zugestellt bekommen. Leider haben sie noch nicht geantwortet. Wir erwarten Sie morgen gegen 10:00 Uhr, Herr Peskow!“ Doch offenbar denkt der Politikersohn nicht daran einer möglichen Einberufung durch die russischen Streitkräfte Folge zu leisten. Stattdessen gibt er dem Anrufer zu verstehen, dass er natürlich nicht daran denke, sich am kommenden Morgen beim Rekrutierungsbüro einzufinden. “Sie müssen verstehen, dass ich Herr Peskow bin. Da muss ein Fehler vorliegen, denn es ist nicht richtig, dass ich dorthin kommen soll.“ Zudem verwies Nikolai Peskow auf “politische Nuancen“ Die eine Rolle bei der Einberufung spielen würden.

Kinder der Kreml-Elite haben wohl Sonderrechte

Sein Vater Dimitri Peskow ist der Pressesprecher von Wladimir Putin und stellvertretender Leiter der Kreml Verwaltung. Als ehemaliger Wehrpflichtiger bei den russischen Atomstreitkräften wäre Peskows Sohn eigentlich einer der Hauptkandidaten für die von Wladimir Putin angekündigte Teilmobilisierung der Streitkräfte. Doch wie man sieht, scheint selbst bei den Familien der Kreml-Politiker keinerlei Interesse daran zu bestehen, an der Front in der Ukraine als Kanonenfutter herzuhalten.

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