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Teufel Cinebar Duett – Der große Bruder der Cinebar One im Test

Im letzten Test hatten wir für euch die Cinebar One+ getestet. In diesem Test widmen wir uns dem großen Bruder, der Cinebar Duett.

Die Cinebar Duett ist der größere Pendant zur Cinebar One. Mit dabei im Paket ist wieder der Subwoofer CB11 MK2 wie bei der Cinebar One. Wir schauen mal ob klanglich ein besseres Feeling als bei der Cinebar One aufkommt, wobei diese schon wirklich gut vorgelegt hat.

Vielen Dank an Teufel für die Bereitstellung der Cinebar Duett

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Teufel Cinebar Duett – Technische Daten

Cinebar Duett
Anzahl Lautsprecher 2 Hochtöner , 8 Mitteltöner
Durchmesser 20/44 mm
Gesamtausgangsleistung (RMS) 90 Watt
Gehäusematerial Kunststoff
Anschlüsse HDMI 1x Eingang 1x Ausgang, 1 x optisch, 1x 3,5 mm Klinke, 1x USB-Update Slot
Sonstiges HDMI 1.4b, Bluetooth 4.0 aptx
Wiedergabe Dolby Digital, DTS, Dolby Pro Logic, Dolby Pro Logic II
Verstärker Class-D, 6 Kanäle
Abmessung 14x96x8.5 cm (TxBxH)
Gewicht 2.2 kg
Zubehör Netzteil, Anleitung, Fernbedienung
Farbe schwarz, weiß
Subwoofer
Anzahl Lautsprecher 1
Durchmesser 165 mm
Gesamtausgangsleistung (RMS) 60 Watt (104dB Schalldruck)
Gehäusematerial MDF
Konnektivität Wireless Pairing
Abmessung 38x21x40 cm (TxBxH)
Gewicht 8.57 kg
Cinebar Duett 599,99 (mit Sub)

 

Design und Technik

Die Cinebar Duett ist im Gegensatz zur Cinebar One ein Vieh. 96cm lang, das entspricht fast der dreifachen Länge der One. Im Gegensatz zur One sind auch keine Breitbandlautsprecher installiert, hier war nämlich beim ersten Anschluss das Gefühl von hier fehlt Bass. Die Erklärung ist ganz einfach. Während die One so konzipiert wurde das sie auch ohne Subwoofer genutzt werden kann, so gibt es die Cinebar Duett nur in Kombination mit dem Subwoofer. Verbaut sind in der Duett nämlich in Summe 8 Mitteltöner (2 jeweils außen und 2 auf jeder Seite vorne und 2 Hochtöner (1 x jeweils auf jeder Seite vorne). Vorne haben wir dann auch noch eine Digitalanzeige die sich hinter dem Schutzgitter befindet, wo ihr euch dann per Fernbedienung durch das Menü hangeln könnt. Alternativ könnt ihr die Soundbar auch über die Buttons an der Soundbar steuern.

Der Subwoofer ist exakt das selbe Modell wie bei der Soundbar One. Bei der Cinebar Duett gibt es ihn allerdings nicht optional, er ist im Paket mit dabei. Knappe 8.5 kg bringt er auf die Waage. Mit einer Maximalleistung von 90 Watt (60 Watt RMS) und einem Schalldruck von knapp 104 dB ist der Subwoofer wie schon im Test zur Cinebar One erwähnt, nicht von schlechten Eltern, und bei der Duett auch wirklich relevant, da wie oben bereits erwähnt in der Soundbar selbst die Hoch- und Mitteltöner arbeiten und der Bass einzig vom Subwoofer kommt.

Anschlüsse

Die Anschlüsse an der Cinebar Duett sind vielfältiger als an der Cinebar One. Zum einen haben wir sowohl einen optischen als auch einen 3.5mm Klinkeneingang, was aber hier wirklich klasse ist, ist HDMI Ein-und Ausgang. So kann man Signal durchschleifen und z.b. noch eine Komponente wie z.b. die Playstation mit anschließen. Auf der Rückseite haben wir dann noch einen USB-Service Port, dieser dient zur Installation von Firmware Updates. Hier könnt ihr nachschauen ob für eure Soundbar ein Update erschienen ist.

Bedienung

Die Bedienung ist schon wie bei der Cinebar One sehr einfach. Wir haben zum einen im unteren Bereich verschiedene Klangbilder einzustellen, oder auch Dynamore zu nutzen. Dazu kommt die Regelung des Subwoofers und des Trebles, etc. Dann haben wir die Quellenwahl (HDMI,optisch,AUX, TV oder BT) Lautstärke, Info, Mute Button und Menü.

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Menü

Die wichtigsten Menüpunkte der Cinebar Duett in der Zusammenfassung

  • DPL – Dolby ProLogic II Dekodierung aktivieren/deaktivieren
  • A STBY – automatisches Standy aktivieren/deaktivieren
  • BT STB – Bluetooth Standby – Wake Up über BT aktivieren/deaktivieren
  • CEC – Nutzung der Soundbar über TV-Remote
  • SUB PAIR – Pairing des Subwoofers

Klang

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Die Cinebar Duett klingt völlig anders als die One. Die Mittel und Hochtöner alleine sind ein wenig fad, aber sobald man den Subwoofer dazuschaltet ist der Sound phänomenal für eine Soundbar in der mittleren Preiskategorie. Dazu kommen die verschiedenen Klangbilder wie Movie, Music oder Night (bei Night werden Frequenzen abgeschwächt um die weitere Umgebung möglichst wenig zu stören). Die Dynamore Technik gab es auch schon bei der Cinebar One, allerdings muss ich sagen,hier kommt der Raumklang nochmal mehr zur Geltung als beim kleinen Brüderchen. Per Tasten kann man hier zwischen Dynamore Wide und Ultra wählen und so nochmals das Klangbild verändern.

Fazit

Das war jetzt persönlich mein zweiter Test für Teufel. Die Cinebar One war schon nice, aber die Cinebar Duett setzt natürlich nochmals einen oben drauf. 2 Wochen hatte ich sie jetzt im Dauereinsatz und habe alle möglichen Szenarien durchgespielt. Egal ob HDMI, BT oder per optischem Kabel alles lief reibungslos. Der Klang ist wirklich gut, je nach Bedarf muss man halt noch ne Feinabstimmung des Basses machen, und je nachdem was man schaut oder hört, das Klangbild ändern.Der Bass ist natürlich auch ganz klar Markenzeichen von Teufel, der schubbert nämlich wirklich wie ein Teufel. Ganz ohne Kritik komme ich allerdings auch bei der Duett nicht aus. Airplay findet keine Unterstützung, das ist schon ein wenig schade, und in weiß, so sagen manche, würde es von der Verarbeitung her billig wirken . Die Verarbeitung an sich finde ich persönlich klasse, aber bei weiß nimmt man eher das Kunststoffgehäuse wahr, als bei schwarz. In Summe jedoch bin ich sehr zufrieden mit der Cinebar Duett. Ich werde sie mir definitiv anschaffen. Eine Kaufempfehlung von mir, für Leute die guten Klang haben wollen, und nicht audiophil veranlagt sind, sondern schlicht und ergreifend die Musik oder den Film „spüren“ wollen, sind hier absolut richtig, und für 600 Euro bekommt man hier eine richtig gute Soundbar.

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Teufel Cinebar Duett – Der große Bruder der Cinebar One im Test
Design9.6
Verarbeitung10
Klang9.8
Funktionen9.8
Preis-Leistung9.6
Positiv
Tolles Klangbild
Displayanzeige
Anschlussmöglichkeiten
Negativ
Airplay fehlt
weißes Gehäuse sieht nach "Plastik" aus
9.8
Score

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