Überfüllte Leichenhallen wegen Coronavirus! New York errichtet Zelte für die Toten

Auch die USA hat sich jetzt zu einem neuen Hotspot für das hochansteckende Cornovirus entwickelt. Besonders in New York ist die Lage kurz davor außer Kontrolle zu geraten. Dort sind bisher fast ein Drittel der gesamten Infektionsfälle im ganzen Land registriert. Nun haben Arbeiter in Militärkleidung mehrere Zelte vor dem Bellvue-Hospital im Stadtteil Manhatten errrichtet. Mit diesen soll die Kapazität zur Lagerung von Leichen von 800-900 auf rund 3.500 erhöht werden.

New York bereitet sich auf viele Tote vor

Laut einem Bericht der angesehenen „New York Post“ sollen nun auch zusätzliche Kühlanhänger angeliefert werden. Weitere Zeltlager vor anderen Krankenhäusern der Stadt seien bereits in Planung. Bisher sind in der amerikanischen Metropole 192 Menschen an den Folgen der Infektion mit dem Coronavirus gestorben. Fast 18.000 infizierte Personen sind bisher allein in New York bestätigt worden. Die Zelte sollen dabei helfen, den durch das Coronavirus erfolgten Anstieg der Todesfälle zu bewältigen.

Erinnerungen an den 11. September 2001 werden wach

Bereits nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 war auf dem Gelände des Bellevue-Hospitals eine temporärer Leichenhalle installiert worden. Deshalb ruft der Aufbau der Leichenzelte bei den Bewohnern New Yorks sofort schlimme Erinnerungen wach. Die Tendez der Infektionszahlen steigt im gesamten Land immer weiter an. Landesweit wurden Stand Mittwochabend bereits mehr als 68.000 infizierte Personen registriert. Damit liegt das Land nun bereits hinter China und Italien weltweit auf Platz 3 in der Anzahl der infizierten Personen. 1037 Todesfälle sind von der Gesundheitsbehörde des Landes offiziell bestätigt worden. Eine Aussicht auf Besserung scheint fraglich, da in den letzten Tagen die Anzahl der Neuinfektionen bei mehr als 8.000 Fällen pro Tag gelegen hatte.


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