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Verluste zu groß! Putin muss sogar alte Kriegsschiffe flicken und an die Front senden!

Langsam werden beim russischen Kriegstreiber Wladimir Putin offenbar die Schiffe knapp. Aus diesem Grund werden nun in Russland alte Schiffe repariert, um die Lücken bei der russischen Marine zu füllen. Wie jetzt bekannt wird, soll deshalb sogar das eigentlich bereits ausrangierte Kriegsschiff “Admiral Lewtschenko” wieder für den Einsatz bereit gemacht worden sein.

Alte Kriegsschiffe der Russen werden repariert

Zuletzt war Wladimir Putins Raketenkreuzer “Moskwa” nach dem Treffer durch eine ukrainische Schiffsrakete untergegangen. Zuletzt hieß es, dass auch die russische Fregatte “Admiral Makarow” zuletzt gesunken sein soll. Allerdings bestreitet Russland dieses Gerücht und der Marine-Experte H I Sutton hatte behauptete zuletzt, das Schiff bei der Auswertung von Satellitenbildern vor der Halbinsel Krim entdeckt zu haben. Doch offenbar ist Putin über die Situation im Schwarzen Meer besorgt. Deshalb will der Kreml-Führer mehr Schiffe ins Schwarze Meer senden. Doch die Türkei verbietet russischen Kriegsschiffen die Durchfahrt durch den Bosporus. Aus diesem Grund lässt Putin nun alte Schiffe der russischen Schwarzmeerflotte reparieren. Unter anderem war das Kriegsschiff “Admiral Lewtschenko” zuletzt wieder aktiviert worden.

“Admiral Lewtschenko”soll russische Kriegsflotte verstärken

Dieses Schiff war bereits seit mehr als sieben Jahren aus dem Dienst genommen worden. Allerdings waren bereits im Jahr 2021 erste Reparaturarbeiten an dem Schiff vorgenommen worden. Eigentlich sollte das Schiff schon Ende 2022 wieder zur russischen Flotte stoßen. Doch nun soll das Schiff schon jetzt wieder in Dienst gestellt werden. Dies jedenfalls berichtet die britische Tageszeitung “Express”. Offenbar soll das Schiff nun die Lücke durch den Untergang des Raketenkreuzer “Moskwa” füllen. Nach Angaben des britischen Geheimdienstes sollen sich zur Zeit offenbar 20 Schiffe der russischen Marine im Schwarzen Meer befinden. Die Schwarzmeerflotte der Russen soll trotz des Untergangs des Landungsschiffs Saratow und des Kreuzers Moskwa noch immer in der Lage sein, Angriffe auf küstennahe Ziele durchzuführen.

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