Vermisstenfall Rebecca Reusch: Tatverdächtiger Schwager wird wieder Vater

Vor gut zwei Jahren war die damals 15-jährige Rebecca Reusch am 18. Februar 2019 spurlos verschwunden. Zuvor hatte sie die Nacht in der Wohnung ihrer Schwester in Berlin-Neukölln verbracht. Und deren Ehemann Florian R. (29) gilt bei den Ermittlern weiterhin als Hauptverdächtiger in dem mysteriösen Kriminalfall. Nun sollen Rebeccas Schwester und Florian R. erneut Nachwuchs erwarten.

Tatverdächtiger im Vermisstenfall Rebecca Reusch wird von deren Familie unterstützt

Auch zwei Jahren nach dem Verschwinden von Rebecca Reusch gibt es noch immer keinen Anhaltspunkt auf den Aufenthaltsort des jungen Mädchens. Die für die Ermittlung zuständigen Beamten gehen noch immer davon aus, dass der gelernte Koch Florian R. die damals 15-jährige Rebecca sexuell missbraucht und danach getötet haben soll. Bereits zwei Mal hatte Florian R. deswegen in Untersuchungshaft gesessen. Doch beide Male mussten die Behörden den Mann wieder auf freien Fuß setzen, da die Ermittler bisher keine stichfesten Beweise für die Schuld des Tatverdächtigen vorlegen konnten. Am Anfang der Ermittlung hatte sich Florian R. in Widersprüche verstrickt. Seitdem schweigt er komplett zu den gegen ihn erhobenen Anschuldigungen. Trotz des dringenden Tatverdachts hält Rebeccas Familie weiter fest zu Florian R. und klammern sich an die Hoffnung, dass das junge Mädchen noch lebt.

Rebeccas Schwager wird erneut Vater

Wie nun bekannt wurde, sollen Rebeccas Schwester und ihr Schwager nun wieder Nachwuchs bekommen. Angeblich erwartet das Paar diesmal einen Jungen, der die kleine Familie zusammen mit der 4-jährigen Tochter des Paares komplettiert. Bekannte und Nachbarn berichten, dass Rebeccas Schwester bereit hochschwanger sei und die Geburt des Kindes offenbar kurz bevorsteht. Wie es scheint herrscht in der Familie trotz des Verschwindens von Rebecca also heile Welt. Das Paar lebt weiterhin in der Wohnung in Berlin-Neukölln aus der Rebecca vor gut 2 Jahren verschwunden ist. Wie es scheint, dürfte die Arbeit für die Ermittler also in Zukunft noch schwieriger werden, da die Familie des Opfers durch dieses familiäre Ereignis wohl noch enger zusammenrücken wird.

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