Wichtige Info für Moderna-Geimpfte! Gesundheitsbehöre mit wichtigen Update

Wenn Sie Moderna bekommen haben, hat die Gesundheitsbehörde ein wichtiges Update für Sie! Moderna-Geimpfte sollten das jetzt wissen:

Update für Moderna Geimpfte

Millionen von Pfizer-Patienten erhalten derzeit zusätzliche Impfungen, nachdem die US Food and Drug Administration (FDA) und die Centers for Disease Control and Prevention (CDC) Ende September beschlossen haben, eine Auffrischungsdosis dieses Impfstoffs für bestimmte Personengruppen zu genehmigen. Die Empfänger von Moderna und Johnson & Johnson wurden jedoch gewarnt, sich nicht zusätzlich impfen zu lassen, da die beratenden Ausschüsse der FDA und der CDC noch keine Auffrischungsimpfung für einen der beiden Impfstoffe genehmigt und auch keine Kombination mit Pfizer vorgeschlagen haben. Der FDA-Ausschuss wird am 14. Oktober darüber abstimmen, ob der Moderna-Booster-Vorschlag genehmigt werden soll oder nicht, aber die Agentur hat sich gerade in einem neuen Bericht über Moderna-Booster geäußert.

Im Vorfeld der geplanten Sitzung in dieser Woche haben die FDA-Wissenschaftler es abgelehnt, einen Standpunkt zur Unterstützung der Moderna-Auffrischungsimpfungen einzunehmen. Die Behörde hat am 12. Oktober ein 45-seitiges Dokument veröffentlicht, in dem die Argumente von Moderna für eine zusätzliche Dosis detailliert dargelegt, die Sicherheit und Wirksamkeit des Medikaments beschrieben und die Notwendigkeit dafür analysiert werden. Nach Angaben der FDA hat Moderna am 3. September einen Änderungsantrag zu seiner Notfallzulassung eingereicht, um eine dritte Auffrischungsimpfung mit einer halben Dosis einzuschließen, die sechs Monate nach der zweiten Dosis verabreicht werden würde. Als Gründe für die Auffrischungsimpfung hat Moderna Daten über die Häufigkeit von Durchbruchsinfektionen und die abnehmende Menge neutralisierender Antikörper angeführt, die der Impfstoff sechs bis acht Monate nach der zweiten Dosis produziert.

Moderna-Wirksamkeit nimmt ab!

„Einige Studien zur Wirksamkeit des Moderna COVID-19-Impfstoffs haben im Laufe der Zeit eine abnehmende Wirksamkeit gegen symptomatische Infektionen oder gegen die Delta-Variante gezeigt, andere hingegen nicht“, so die FDA in ihrer Analyse und fügte hinzu, dass „Bedenken geäußert wurden, dass abnehmende neutralisierende Antikörpertiter oder eine geringere Wirksamkeit gegen symptomatische Erkrankungen einen signifikanten Rückgang der Wirksamkeit gegen schwere Erkrankungen ankündigen könnten.

Aber insgesamt sagt die Behörde, dass die verfügbaren Daten zeigen, dass Moderna und die anderen zugelassenen COVID-Impfstoffe „immer noch Schutz gegen schwere COVID-19-Erkrankungen und Todesfälle“ in den USA bieten. „Es gibt viele potenziell relevante Studien, aber die FDA hat die zugrundeliegenden Daten oder ihre Schlussfolgerungen nicht unabhängig überprüft oder verifiziert“, sagte die Behörde in ihrem Bericht und lehnte es ab, Stellung dazu zu beziehen, ob sie eine Moderna-Auffrischungsimpfung genehmigen würde oder nicht.

Keine Stellungnahme zu anderen Impfstoffen

Die FDA nahm in ihrem Bericht, der vor der Sitzung des Beratungsausschusses der Behörde veröffentlicht wurde, ebenfalls keine Stellung zu den Auffrischungsimpfungen von Pfizer, wie CNBC berichtete. Der FDA-Beratungsausschuss für Impfstoffe und verwandte biologische Produkte (Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee, VRBPAC) entschied sich schließlich für die Empfehlung einer dritten Impfung mit dem Pfizer-Impfstoff für Personen mit dem höchsten COVID-Risiko und reduzierte damit den ursprünglichen Vorschlag des Pharmaunternehmens, eine Auffrischungsimpfung für alle Personen ab 16 Jahren anzubieten, sofern die letzte Impfung sechs Monate zurückliegt.

Moderna bittet die FDA, die Auffrischungsimpfung nur für dieselben Gruppen zu genehmigen, für die sie auch die Pfizer-Auffrischungsimpfung genehmigt hat: Personen ab 65 Jahren und Personen unter 65 Jahren, die aus medizinischen, institutionellen oder beruflichen Gründen ein hohes Risiko für schwere COVID haben. Im Gegensatz zu Pfizer hat Moderna jedoch nicht behauptet, dass die Wirksamkeit des Impfstoffs gegen schwere COVID oder Krankenhausaufenthalte nachlässt. Vorhandene Daten scheinen zu zeigen, dass der Moderna-Impfstoff in dieser Hinsicht weiterhin wirksam ist, was den Antrag von Moderna deutlich von dem von Pfizer unterscheidet, so die New York Times.

Eine am 24. September veröffentlichte CDC-Studie ergab, dass der Moderna-Impfstoff auch in Zeiten des Delta-Anstiegs am besten vor Krankenhausaufenthalten schützt. Nach der Analyse von fast 3.700 Patienten in 21 verschiedenen Krankenhäusern von März bis August fanden die Forscher heraus, dass Moderna zu 93 Prozent vor Krankenhausaufenthalten schützt, während Pfizer und Johnson & Johnson zu 88 bzw. 71 Prozent wirksam waren. Außerdem sank die Wirksamkeit von Pfizer nach nur vier Monaten auf 77 Prozent, während sie bei Moderna nicht abnahm.

Nutzen muss klar sein!

„Der Nutzen einer Auffrischungsdosis muss gegen das potenzielle Risiko abgewogen werden“, so die Schlussfolgerung der FDA in ihrem Bericht. „Es ist derzeit nicht bekannt, ob nach einer Auffrischungsdosis des COVID-19-Impfstoffs von Moderna ein erhöhtes Risiko für Myokarditis/Perikarditis oder andere unerwünschte Reaktionen besteht. Diese Risiken und die damit verbundenen Ungewissheiten müssen bei der Bewertung von Nutzen und Risiko berücksichtigt werden.“

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