Bisher nur für US-amerikanische Netzbetreiber angekündigt möchte das ZTE Blade Max 3 vor allem mit einem 4000mAh starken Akku punkten. Für 200 Dollar kann sich aber auch der Rest der Hardware wohl sehen lassen.

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Sonderlich viel Aufheben hat ZTE um sein neues Einsteiger-Phablet nicht gemacht, dabei will man laut eigener Aussage „everything you loved about the original device even better“ gemacht haben – und bezieht sich dabei wohl auf das ebenfalls US-exklusive Imperial Max. Mit dem etwas konventioneller benannten Blade Max 3 ergänzt man nun einen 4000mAh starken Akku und einen USB Typ C-Port mit QuickCharge-Unterstützung, behält das sechs Zoll große Full HD-Display des Vorgängers aber bei. Auf der von 2,5D-Gorilla Glass 3 geschützten Front finden sich außerdem die typischen kapazitiven Button und eine 5 Megapixel-Frontkamera, während auf der Rückseite oberhalb des Fingerabdrucksensors ein Dual-Cam Setup aus zwei 13 Megapixel-Sensoren (einer davon ein RGB-Sensor mit Phasen-Detektions-Autofokus) positioniert wurden, mit denen sich auch Full HD-Videos anfertigen lassen.

Den Qualcomm Snapdragon 625 flankieren 2GB RAM und 16 GB erweiterbarer interner Speicher. Das scheint leider etwas knapp bemessen, geht bei einem 200 Dollar teuren Smartphone aber gerade so noch in Ordnung und scheint ansonsten in Sachen Hardware auch einer der wenigen Kritikpunkte (in puncto Software sieht das anders aus, denn ZTE hat sich leider nur für Android Marshmallow entschieden). Außerdem unterstützt das Smartphone Bluetooth 4.2, Wi-Fi b/g/n/ac, GPS und LTE, allerdings zumindest in der U.S.Cellular-Version ohne Band 20. Ob das Modell, das optisch ein wenig an die Moto X-Smartphones erinnert, auch in Europa erscheinen wird, steht derzeit noch offen – ich halte das aber für eher unwahrscheinlich.