Schweres Sicherheitsproblem! Prinz Harry und Ehefrau Meghan aus der Luft bedroht

Das hatten sich Prinz Harry und seine Ehefrau Meghan sicherlich ganz anders vorgestellt. Während ihre Ankunft in Los Angeles wegen der Corona-Beschränkungen in der Stadt nur kleine Wellen geschlagen hatte, scheinen durch die Lockerungen der Beschränkungen nun viele Menschen Interesse am Privatleben der Royals zu haben. Seit einiger Zeit jedenfalls hat die kleine Familie nun Probleme mit Drohnen über dem luxuriösen Anwesen. Jetzt hat Prinz Harry angeblich die Polizei eingeschaltet.

Prinz Harry und Meghan Markle von Drohnen bedroht?

Jetzt berichtet das Online-Magazin „The Daily Beast“, dass das royale Paar die lokalen Polizeibehörden über mindestens fünf Drohnen unterrichtet hätten, die das Paar über ihrem Anwesen belästigt hätten. Harry und Meghan nehmen an, dass die Drohnen von Paparazzi genutzt werden, um Fotos von der Familie zu schießen. Die Fluggeräte wurden nur wenige Meter über dem Boden ihres Grundstücks lokalisiert und sollen Sohn Archie (1) sogar beim Spielen am Pool beobachtet haben. Für Harry und Meghan ist dies ein schwerwiegendes Sicherheitsproblem, da sie zwar vermuten, dass Paparazzi hinter den Drohnenattacken stecken, jedoch auch nicht ausschließen können, dass es sich um einen terroristischen Hintergrund handeln könnte. „Sie sehen die Drohnen auf sich zu kommen und natürlich vermuten die beiden, dass sie von Fotografen gesteuert werden, aber sie können nicht sicher davon ausgehen“, bestätigt ein Insider.

Polizei bestätigt Vorfälle bei Harry und Meghan

Auf jeden Fall nimmt das Paar die Sache ziemlich ernst. Vor einiger Zeit hatte Meghan Markle schließlich schon einmal rassistisch motivierte Morddrohungen erhalten. Die lokale Polizei bestätigt, dass im Fall der Drohnenflüge nun ermittelt werde. Man sei auf der Suche nach „unbekannten Personen, die Drohnen in dem Gebiet fliegen lassen“. Einen spezieller Schutz wurde Harry und Meghan von amtlicher Seite jedoch nicht angeboten. Darum muss sich nun ihr eigenes Sicherheitsteam kümmern. Gleichzeitig will das Online-Magazin „The Daily Beast“ auch erfahren haben, dass die jüngsten Meldungen aus der englischen Presse falsch seien. Von dort war in den vergangenen Tagen berichtet worden, dass angeblich Prinz Charles für die Kosten der Security aufkommen würde.

Wir benutzen Cookies um die Nutzerfreundlichkeit der Webseite zu verbessen. Durch Deinen Besuch stimmst Du dem zu.