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Honor baut sein Smartphone-Lineup auch in diesem Jahr weiter nach unten aus. Nach dem Honor 6X und dem Honor 6C folgt, zumindest für den chinesischen Markt, nun das Honor 6A, das es wohl mit dem Xiaomi Redmi 4X aufnehmen soll. Dafür sprechen jedenfalls die weitgehend identischen technischen Daten.

Statt eines HiSilicon Kirin-SoCs setzt Honor diesmal auf den Snapdragon 435, einen OctaCore-SoC mit X9 LTE-Modem und Adreno 505 GPU, der auf bis zu 3GB RAM zurückgreifen kann. Diese 32GB-Variante wird umgerechnet 130 Euro kosten, die 16+2GB Version rund 105 Euro. Dafür bekommt man nun auch in der A-Serie eine Aluminium-Rückseite, eine 13 Megapixel Haupt- und eine 5 Megapixel Frontkamera.

Die Front nimmt ein HD-Display ein, das in der Diagonale 5 Zoll misst – ebenfalls identisch zum Redmi 4X. Aber auch wenn Honor die Akkukapazität im Vergleich zum Vorgänger deutlich erhöht hat, reichen die 3300mAh noch lange nicht an die 4100mAh des Xiaomi-Konkurrenten heran, die schon beim Redmi 3S in einer hervorragenden Laufzeit resultierten. Einen rückseitigen Fingerabdrucksensor besitzt dagegen auch das Honor-Modell, sodass die Akkukapazität tatsächlich der einzige Unterschied ist – von dem Android-Aufsatz einmal abgesehen, denn das 6A vertraut neben Android 7.1 Nougat natürlich auf die aktuellste Version 5.1 der EMUI-Oberfläche.

Das 6er-Lineup, bestehend aus dem hervorragenden Honor 6X und dem Honor 6C, dem ich etwas skeptisch gegenüber stehe, ergänzt das neueste Modell nicht nur optisch sehr gut, bisher ist es aber nur für den chinesischen Markt angekündigt. Und dort sieht es sich eben unter anderem dem erwähnten Xiaomi-Modell gegenüber, das bei einer ansonsten identischen Ausstattung mit dem größeren Akku punkten kann.

Redmi 4x: Xiaomi macht es schon wieder

QuelleHonor CN
Simon
Technikaffiner Student und langjähriger Android-Nutzer. Derzeit unterwegs mit dem Samsung Galaxy Note 4, Microsoft Surface Book und Samsung Galaxy Tab S.