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Sanitäter begeht Verbrechen: Rettungssanitäterin ermordet, weil sie Kollegen zurückwies!

Ein tragischer Vorfall erschüttert Deutschland, bei dem die Notfallsanitäterin Hannah F. Opfer eines tödlichen Verbrechens wurde. Ein Kollege (20) fügte ihr tödliche Verletzungen zu, der Grund dafür ist herzzerreißend. Die folgenden Zeilen berichten von diesem erschreckenden Fall:

Tragödie im Rettungsdienst: Kollege tötet Hannah F.!

Hannahs Tod - das Resultat einer Abweisung? Der Täter, Lennart A., bat Hannah, mit ihm zu sprechen, nachdem er ein Küchenmesser in seinem Hosenbund versteckt hatte. Sie verließen gemeinsam die Feier und begaben sich auf die Straße. Dort griff Lennart A. Hannah an und tötete sie. Der furchtbare Hintergrund:

Der erschütternde Grund für Lennart A.'s tödlichen Angriff

Die schreckliche Tat versetzte den Rettungsdienst in Bielefeld in tiefe Trauer, wo insgesamt 37 Mitarbeiter des Rettungsdienstes versammelt waren, um den Abschied eines Kollegen in dessen Haus zu feiern. Die Party bot Musik, Grillgut und ausreichend Alkohol - Bier, Wodka und Jägermeister inklusive. Hannah F. war erst seit zwei Wochen Single und hatte mehrere Annäherungsversuche von Lennart A. abgewiesen. Nachdem er aus Ärger ein Kissen nach ihr geworfen hatte, verließ sie den Raum sichtlich verärgert und beschwerte sich bei ihren Kollegen. Kurz darauf kam Lennart A. hinzu und bat um ein Klärungsgespräch, dem sie zustimmte und mit ihm ging.

Nach Messerangriff: Hannah F. erliegt ihren Verletzungen

Nur kurz darauf ereignete sich der tödliche Übergriff. Lennart A. zog das Messer und attackierte Hannah F. Ihre Schreie weckten die Anwohner, und auch die Partygäste stürzten aus dem Haus. Sie fanden ihre schwer verletzte Kollegin und begannen sofort mit lebensrettenden Maßnahmen. Trotzdem konnte Hannah F. nicht gerettet werden und verstarb später im Krankenhaus. Der Täter, Lennart A., flüchtete mit einem BMW vom Tatort, kollidierte aber etwa eineinhalb Kilometer weiter mit einem Baum. Er setzte seine Flucht zu Fuß fort und wurde später in seiner Wohnung festgenommen. Das Tatmesser bleibt verschwunden und der genaue Grad seiner Alkoholisierung zum Zeitpunkt der Tat ist noch nicht ermittelt.


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