Brandanschlag auf Corona-Testzentrum! Hatte die Tat politische Motive?

Noch immer scheinen sich auch in Deutschland einige Menschen zu wünschen, dass die Impfungen gegen das heimtückische Coronavirus fehlschlagen. Denn jetzt wurde offenbar in Berlin gar ein Brandanschlag auf ein Corona-Testzentrum durchgeführt. Dort hatten

Unbekannte ein Feuer gelegt. Jetzt sollen die Ermittler feststellen, ob diese Tat eine politische Motivation hatte.

Brandanschlag auf Corona-Testzentrum in Berlin-Tiergarten

Im Verlauf des Osterwochenendes haben Unbekannte offenbar versucht ein Corona-Testzentrum im Berliner Stadtteil Tiergarten abzufackeln. Die Spuren des fiesen Brandanschlages und weitere Sachbeschädigungen waren am Ostermontag von einer Mitarbeiterin des Testzentrums in der Nähe des Lützowplatz entdeckt worden. Offenbar wurden bei dem Anschlag lediglich ein Zelt sowie ein Container beschädigt. Dies teilte die Berliner Polizei am Dienstag mit. Allem Anschein nach waren die Flammen offenbar von alleine wieder versiegt, wie in der Polizeimitteilung bestätigt wird. Zudem hatten die unbekannten Täter auch insgesamt 6 auf dem Testgelände aufgestellte Werbebanner mit einem scharfen Gegenständ beschädigt.

Polizei prüft politische Motivation hinter der Straftat

Wie die Ermittler weiter bekanntgeben, prüfe man im Augenblick, ob die Tat aus einer politischen Motivation begangen worden sein könnte. Bisher gibt es aber offenbar noch keine Anhaltspunkte welche Gruppierung für den Anschlag verantwortlich ist. Über die Höhe des Sachschadens des Anschlags machte die Polizei bisher noch keine Angaben. Offenbar hatten allerdings glückliche Umstände verhindert, dass das nicht das ganze Testzentrum in Flammen aufgegangen ist. Zuletzt war in den Niederlanden sogar bereits ein Sprengsatz in der Nähe eines Impfzentrums gezündet worden. In Deutschland hingegen hat es bisher lediglich einige kleinere Aktionen gegeben. So hatten Anfang März bisher nicht ermittelte Täter versucht, in einem Impf- und Testzentrum im bayrischen Landshut einen Pavillion in Brand zu stecken. Über diesen Vorfall hatte damals der Bayrische Rundfunk berichtet.

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