Brittney Spears verliert Ihr Baby! Schwerer Schicksalsschlag für die US-Sängerin

Traurige Nachrichten aus den USA! Die bekannte Popsängerin Britney Spears informiert über die sozialen Medien von einer Tragödie. Die 40-Jährige soll ihr ungeborenes Baby verloren haben. Erst vor kurzem war bekannt geworden, dass Spears und ihr aktueller Lebensgefährte Sam Asghari ein Kind erwartet haben – wie geht die als psychisch instabil geltende Sängerin mit dieser Horrorsituation jetzt um?

Pop-Ikone Brittney Spears informiert über Fehlgeburt

Die bekannte US-Musikerin Britney Spears und ihr 12 Jahre jüngerer Lebensgefährte Sam Asghari berichten von einem schweren Schicksalsschlag,. Das Paar gibt in den sozialen Medien den Verlust ihres ungeborenen Babys bekannt. Speras spricht in diesem Zusammenhang von einer „erschütternde Zeit“, doch angeblich werde das Paar alles daran setzen Nachwuchs zu bekommen. „Mit tiefster Trauer müssen wir bekannt geben, dass wir unser Wunder-Baby früh in der Schwangerschaft verloren haben“, verkündet Spears selbst die Nachricht auf ihrem Profil bei Instagram. Dort führt Spears offenbar an, dass es ein Fehler gewesen sei, ihre Schwangerschaft in einem so frühen Stadium bekanntzugeben. Es wäre eventuell besser gewesen, diese Verkündung künftig erst zu einem späteren Zeitpunkt öffentlich zu machen. „Aber wir waren zu aufgeregt, die guten News zu teilen“, erklärt die Sängerin, die vor etwa einem Monat darüber informiert hatte, dass sie von ihrem Verlobter Sam Asghari schwanger sei. „Unsere Liebe für einander ist unsere Stärke“, schreibt die US-Sängerin weiter.

Brittney Spears ist zweifache Mutter

Brittney Spears selbst hat bereits seit vielen Jahren zwei Söhne gemeinsam mit ihrem Ex-Mann Kevin Federline. Dabei handelt es sich um den aktuell 16-jährigen Sean und den 15-jährigen Jayden. Für diese beiden Kinder hat jedoch ihre Ex-Mann das alleinige Sorgerecht. Unmittelbar nach diesem traumatischen Ereignis kündigte Spears an, sie und ihr Lebensgefährte würden weiterhin versuchen ihre Familie zu vergrößern. Zudem baten sie die Presse in dieser schweren Zeit, um die Wahrung ihrer Privatspähre.